Niels Stolberg nicht mehr Beluga-Geschäftsführer

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Garsvik
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Re: Niels Stolberg nicht mehr Beluga-Geschäftsführer

Beitrag von Garsvik »

charly050645 hat geschrieben:Das Outer Roads hat gem. Bilanz 2007-2009 auch nur Verluste gemacht. Eigenkapital 2009 0,17% (ca. € 2.800,-), Verbindlichkeiten mehr als 1,5 Mio.
Gleichzeitig ein schönes Bespiel für die schwer durchschaubare Firmenstruktur. Aus dem Impressum (gekürzt):

Outer Roads GmbH
Teerhof 59
28199 Bremen

Geschäftsführer:
Niels Stolberg

Dieses Unternehmen wird betreut von der Inselzauber GmbH.
Für die Gebäudeverwaltung ist die Building & Projects Management GmbH verantwortlich.

Die eine Stolberg-Firma betreut die andere Stolberg-Firma und die dritte Stolberg-Firma ist zuständig für die Räumlichkeiten. Alle schreiben untereinander Rechnungen in beliebiger Höhe, wie es der -immer gleiche- Geschäftsführer für richtig hält.

Garsvik
charly050645
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Re: Niels Stolberg nicht mehr Beluga-Geschäftsführer

Beitrag von charly050645 »

@Garsvik

Denen gehörten nach Stand 2009 nicht einmal die Teller auf denen sie das Essen seviert haben.

Und die 1,15 Mio. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen hatten die Kunden wohl schon lange verdaut.
Henri
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Re: Niels Stolberg nicht mehr Beluga-Geschäftsführer

Beitrag von Henri »

Ich würd mal sagen der hat sich total verzettelt. Und das er soviele Firmen hat spricht ja auch für ein Schneeballsystem. Da brauch man schließlich viele Firmen damit man die Geldströme verschleiern kann. Was ich nicht so richtig nachvollziehen kann ist wieso der Kerl sich selber so angelogen hat. Der muss doch gewusst haben das ihm das alles mal auf die Füße fällt. Oder er war schon völlig abgehoben und lebte in seiner eigenen heilen Welt.
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Garsvik
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Re: Niels Stolberg nicht mehr Beluga-Geschäftsführer

Beitrag von Garsvik »

Henri hat geschrieben:Ich würd mal sagen der hat sich total verzettelt... Was ich nicht so richtig nachvollziehen kann ist wieso der Kerl sich selber so angelogen hat. Der muss doch gewusst haben das ihm das alles mal auf die Füße fällt. Oder er war schon völlig abgehoben und lebte in seiner eigenen heilen Welt.
- Das wäre jetzt die -durchaus mögliche- Version, die vor Gericht zu einem milden Urteil führen kann.

- Oder z.B. Herbst 2008 haben er und seine Kumpels beschlossen, einen grandiosen Abgang hinzulegen. "Laß uns Schiffe kaufen, bis wir Weltmarktführer sind und laß uns mit viel Geld Wohltaten tun, bis es alles ein böses Ende nimmt."
Jede einzelne GmbH verursacht laufende Kosten (minimal: monatliche Umätze ans Finanzamt melden, Steuerberater, jährliche Bilanz) - und Gewinne versteuern, die nie erzielt worden sind, kostet richtig Geld.

Die letztere Version spricht für viel Adrenalin bei der Buchführung und für rationales Handeln.

Garsvik
Alexander
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Re: Niels Stolberg nicht mehr Beluga-Geschäftsführer

Beitrag von Alexander »

Henri hat geschrieben:Ich würd mal sagen der hat sich total verzettelt. Und das er soviele Firmen hat spricht ja auch für ein Schneeballsystem. Da brauch man schließlich viele Firmen damit man die Geldströme verschleiern kann.
Ich glaube, Du verwechselst da was. Ein "Schneeballsystem" ist etwas anderes als das, was Stolberg da aufgezogen hat - vgl. hierzu http://de.wikipedia.org/wiki/Schneeballsystem.

Davon abgesehen: solche Konzernstrukturen mit extrem vielen Gesellschaften sind zwar extrem unübersichtlicht, aber nicht selten. So was erlebt man, wenn man sich mit der Materie befasst, regelmäßig. Meistens stecken da steuerliche Beweggründe dahinter. Was z.B. bei Beluga zu einer enormen Aufblähung der Anzahl an Gesellschaft geführt haben könnte, dürfte die Tatsache sein, daß es dort für jedes Schiff (und zwar, so wie ich das beim Stöben im E-Bundesanzeiger gesehen habe, sowohl für eigene als auch für gecharterte) nicht nur eine, sondern gleich zwei Firmen gab, weil man da das gesellschaftsrechtliche Konstrukt der GmbH & Co. KG gewählt hat. Das bedeutet ja, daß man für jedes Schiff zum einen die GmbH gründen muß, zum anderen aber auch noch die KG. Und schon sind wir bei 70 Schiffen bei einer Anzahl von 140 Firmen.

Hinter solcher Konstrukten mit vielen Firmen steckt auf jeden Fall nicht generell die Absicht, irgendwelche Geldströme zu verschleiern. Wäre das der Hauptgrund, hätten die Finanzämter, etc. sicher was gegen solche Konstrukte. Aber an und für sich sind sie ja legal, also nicht per se "böse".

Inwieweit es bei den divesen Beluga-Töchtern zu Verschiebungen von Geldern kam, wird spannend. Ich bin da sehr gespannt auf die Ergebnisse der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen und des dann wohl folgenden Gerichtsverfahrens, denn (bitte nicht falsch verstehen) um so was dergestalt zu machen, daß es über eine längere Zeit nicht auffällt, muß man schon sehr kreativ sein. Und gleichzeitig müssen z.B. die Wirtschaftsprüfer, aber auch Prüfer von Finanzamt, Sozialversicherung, etc. getäuscht werden (außer man hätte hier welche geschmiert, wovon bei Beluga bisher nix bekannt ist).

Meistens ist es bei solchen Fällen so, daß die Realität die Phantasie der meistens Krimischreiber übersteigt. Würde jemand einen Krimi so aufbauen, würden fast alle Leser jammern, daß das unrealistisch wäre. ;-)
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Garsvik
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Re: Niels Stolberg nicht mehr Beluga-Geschäftsführer

Beitrag von Garsvik »

MPG hat geschrieben:
Henri hat geschrieben:Ich würd mal sagen der hat sich total verzettelt. Und das er soviele Firmen hat spricht ja auch für ein Schneeballsystem. Da brauch man schließlich viele Firmen damit man die Geldströme verschleiern kann. Was ich nicht so richtig nachvollziehen kann ist wieso der Kerl sich selber so angelogen hat. Der muss doch gewusst haben das ihm das alles mal auf die Füße fällt. Oder er war schon völlig abgehoben und lebte in seiner eigenen heilen Welt.
Irgendwie sehe ich viele Parallelen zu
http://de.wikipedia.org/wiki/FlowTex

Andere Branche, aber sonst...
Aus dem Text: "Die FlowTex-Geschäfte waren ordentlich versteuert worden, weshalb die Stadt Ettlingen nach der Aufdeckung des Skandals einen beträchtlichen Betrag an Gewerbesteuern an den Insolvenzverwalter zurückzahlen musste." 325 Millionen Gewerbesteuer waren bezahlt worden. Verständlich, daß die Buchprüfer des Finanzamts nichts gefunden haben in den Bilanzen.

Außer der kreativen Buchführung sehe ich eher wenig Gemeinsamkeiten. Für einen Wikipediaeintrag wirds aber relevant genug sein, egal wie die Insolvenz einiger Beluga-GmbHs ausgeht.

Garsvik
Henri
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Re: Niels Stolberg nicht mehr Beluga-Geschäftsführer

Beitrag von Henri »

Ich glaube, Du verwechselst da was. Ein "Schneeballsystem" ist etwas anderes als das, was Stolberg da aufgezogen hat - vgl. hierzu http://de.wikipedia.org/wiki/Schneeballsystem.
Ne das ist schon das was ich meinte. Also ich meinte mit dem Schneeballsystem das mit den ständigen Neubauten. Als das Geschäft noch brummte hat Beluga ja auch Schwunghaft Handel mit Schiffen betrieben. Kaum waren sie in Dienst gestellt, schon wurden sie verkauft und für viel Geld wieder eingechartert. Was ja nur so lange aufgeht wie der Markt gut ist und man diese viel zu hohen Raten (mit denen den Käufern der Kauf schmackhaft gemacht wurde zu überhöhten Preisen) wieder einfahren kann. Gehr der Markt in den Keller geht dem System natürlich schnell die Luft aus.
Hinter solcher Konstrukten mit vielen Firmen steckt auf jeden Fall nicht generell die Absicht, irgendwelche Geldströme zu verschleiern. Wäre das der Hauptgrund, hätten die Finanzämter, etc. sicher was gegen solche Konstrukte. Aber an und für sich sind sie ja legal, also nicht per se "böse".
Da hast du schon recht aber wofür diese ganzen Firmen die mit dem Kerngeschäft nichts zu tun haben und wieso haben die alle solche imensen Schulden?
denn (bitte nicht falsch verstehen) um so was dergestalt zu machen, daß es über eine längere Zeit nicht auffällt, muß man schon sehr kreativ sein. Und gleichzeitig müssen z.B. die Wirtschaftsprüfer, aber auch Prüfer von Finanzamt, Sozialversicherung, etc. getäuscht werden (außer man hätte hier welche geschmiert, wovon bei Beluga bisher nix bekannt ist).
Zumindest einige Sachen sind sehr einfach. Zum Beispiel die Brennstoffbestände. Das ist sehr einfach zu manipulieren weil um die nachzukontrollieren müssten die Wirtschaftsprüfer auf allen Schiffen einen Bunker Survey machen ;) . Und bei 600 $ pro Tonne kommt bei 72 Schiffen natürlich einiges zusammen. Wobei sich bei dieser ganzen Sache mal wieder die Frage stellt wofür man eigentlich Wirtschaftsprüfer braucht? Immer wenns richtig knallt haben noch kurz zuvor die Wirtschaftsprüfer denen bescheinigt das alles schier sei. Also ich glaube das Stolberg sich da einen Ast gefreut hat das er es geschafft hat alle diese ,,Finanzexperten" auf ihren eigenen Gebiet gründlichst zu verarschen und Oaktree so richtig übern Tisch zu ziehen :D . Also zumindest wäre es mir ein innerlicher Vorbeimarsch wenn ich sowas geschafft hätte :mrgreen: .

Es ist ja auch mal wieder ein Armutszeugniss von den Banken das sie, wenn sie schon keine Ahnung von Schiffahrt haben, noch nichtmal durch die Finanzen bei Beluga blickten. Naja bestätigt wieder meine Meinung dass das alles gelackte Anzugaffen sind die im Grunde genommen von nichts ne Ahnung haben und die man selbst als Nautiker übern Tisch ziehen kann wenn man schnacken kann. :lol:
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Alexander
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Re: Niels Stolberg nicht mehr Beluga-Geschäftsführer

Beitrag von Alexander »

Henri hat geschrieben:[Es ist ja auch mal wieder ein Armutszeugniss von den Banken das sie, wenn sie schon keine Ahnung von Schiffahrt haben, noch nichtmal durch die Finanzen bei Beluga blickten. Naja bestätigt wieder meine Meinung dass das alles gelackte Anzugaffen sind die im Grunde genommen von nichts ne Ahnung haben und die man selbst als Nautiker übern Tisch ziehen kann wenn man schnacken kann. :lol:
Wenn ich das richtig überblicke, dürfte der kleinste Teil der Verbindlichkeiten der Beluga-Gruppe gegenüber Banken sein. Primär dürften wohl die Schiffsfonds, die ja i.d.R. nicht von Banken aufgelegt werden, betroffen sein, außerdem natürlich Oaktree, die ja auch, wie wir inzwischen wissen, neben ihrer Beteiligung ein sattes Darlehen gegeben haben. Es sind zwar immer wieder einige Banken in den Berichten über Beluga erwähnt, aber da war bisher immer von eher kleineren Summen die Rede...

Wie es mit der Finanzierung der Immobilie am Teerhof aussieht, weiß ich nicht, aber wenn diese über eine Bank finanziert worden sein sollte, so dürfte hier das Darlehen mittels Grundpfandrechten besichert sein.

Ansonsten bleibt festzustellen, daß es leicht ist, so pauschal über Banken zu lästern, wenn man wenig Ahnung hat. ;-) Was Du so schreibst, wäre vor ein paar Jahren sicher noch deutlich leichter als heute möglich gewesen. In den letzten Jahren hat sich vor allem die Kreditvergabepraxis gewaltig verändert. Sicher, es wird immer Fälle geben, wo jemand eine Bank über's Ohr haut - aber das gibt es in jeder anderen Branche auch. Also, etwas mehr informieren und etwas weniger hämisch, wenn auch ohne wirkliche Ahnung ablästern wäre hilfreich.

Alexander
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Alexander
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Re: Niels Stolberg nicht mehr Beluga-Geschäftsführer

Beitrag von Alexander »

MPG hat geschrieben:Ich sehe da schon mehr Gemeinsamkeiten ausser der kreativen Buchführung:
- Shooting star einer branche
- Hohe Ansehen der/des Geschäftsführer(s)
- Lifestyle und Luxus der GFs
- man fragt sich trotzdem wie (lange) das gutgehen kann
- Investitionen in der Region (Spiekeroog vs. Baden Airpark)
- Sponsoring
- und vor allem: das Weiterverfolgen einer Sache, von der man wissen muss, dass es irgendwann platzt.
Die Ähnlichkeiten mit Flowtex sehe ich auch (hab das, glaub ich, die letzten Tage auch schon mal erwähnt). Bleibt nur abzuwarten, ob die Schiffe, die Beluga selbst gehören, alle auch wirklich existieren. ;-) Nicht daß sich am Ende rausstellt, daß das wie bei Flowtex mit den Bohrgeräten lief (einfach mal ab und an Typischilder und Seriennummern auswechseln). ;-)

Alexander
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Henri
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Re: Niels Stolberg nicht mehr Beluga-Geschäftsführer

Beitrag von Henri »

Ansonsten bleibt festzustellen, daß es leicht ist, so pauschal über Banken zu lästern, wenn man wenig Ahnung hat. ;-) Was Du so schreibst, wäre vor ein paar Jahren sicher noch deutlich leichter als heute möglich gewesen. In den letzten Jahren hat sich vor allem die Kreditvergabepraxis gewaltig verändert. Sicher, es wird immer Fälle geben, wo jemand eine Bank über's Ohr haut - aber das gibt es in jeder anderen Branche auch. Also, etwas mehr informieren und etwas weniger hämisch, wenn auch ohne wirkliche Ahnung ablästern wäre hilfreich.
Oh ich könnte hier viele Beispiele nennen wo Banken in Schiffahrt dümmer als ein Meter Feldweg gehandelt haben. Eine nette Sache z.B. letztes Jahr. Weiß nicht ob dir der Fall Lehmann Trader was sagt. Längere Vorgeschichte aber das Endergebnis war das die Bank eine Zwangsversteigerung angeordent hat und, oh Wunder, das Schiffe wurde für ca. 10% seines Wertes versteigert. Da hat niemand was von gehabt weder Bank noch die Gesellschafter.

Das Problem ist immer das gleiche, wenns gut läuft und man gut Schnacken kann kriegt man den größten Schwachsinn finanziert. Da werden Risikien eingegangen das einem schwindelig wird. Und dann sollte man ja auch nicht vergessen das die Banken die Welt nicht allzu langer Zeit an den Rand des Abgrundes geführt haben und wir alle dafür immernoch zahlen und Länder wie Irland wohl noch Ewigkeiten drunter zu leiden haben.
Wenn ich das richtig überblicke, dürfte der kleinste Teil der Verbindlichkeiten der Beluga-Gruppe gegenüber Banken sein. Primär dürften wohl die Schiffsfonds, die ja i.d.R. nicht von Banken aufgelegt werden, betroffen sein, außerdem natürlich Oaktree, die ja auch, wie wir inzwischen wissen, neben ihrer Beteiligung ein sattes Darlehen gegeben haben. Es sind zwar immer wieder einige Banken in den Berichten über Beluga erwähnt, aber da war bisher immer von eher kleineren Summen die Rede...
Also zumindest ein Teil der Anzahlung der Schiffe sind über Bankkredite geleistet worden. Davon mal abgesehen liegen auf allen Schiffe ja noch Hypotheken. Die sind zwar mit den Schiffe besichert, nützt einem aber wenig wenn der Wert des Schiffes geringer ist als die höhe der Hypothek.
Wie es mit der Finanzierung der Immobilie am Teerhof aussieht, weiß ich nicht, aber wenn diese über eine Bank finanziert worden sein sollte, so dürfte hier das Darlehen mittels Grundpfandrechten besichert sein.
Das sicherlich aber was will eine Bank mit so einem Protzbau in Bremen?? Ist ja nicht gerade die Boomstadt Norddeutschlands. Auch Sachwerte wollen schließlich erstmal verwertet werden.
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