Bergung U 16 (aus Pressemeldungen)
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Tim S.
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Re: Pressemeldungen
Du schiebst aber den archäologischen Ansatz des Bewahrens beiseite. Es geht nicht immer um Bergen oder ausstellen. Viele historische Relikte sind im Boden bestens verwahrt als historisches Erbe, und man fasst es nur im Falle akuter Gefährdung an. So war es bei U 16 auch. Aus wissenschaftlicher Sicht war nie von ausstellen des ganzen Bootes o.ä. die Rede, sondern einem eben wissenschaftlich fundiert begleiteten Procedere, das vor dem Verlust historischer Substanz schützt, auch im Nachgang der Hebung. Nochmal: das WSA sah nur Schrott. Die Wissenschaft historische Befunde. Die Gedanken sicherheitsrelevanten Reaktionen für die Schifffahrt und Erfassen dessen, was man da vor sich hat, gilt es künftig zusammenzubringen zwischen den Behörden und Institutionen.
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Volker Landwehr
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Re: Pressemeldungen
Ja ich schiebe den Ansatz beiseite.Tim S. hat geschrieben: ↑Di 9. Sep 2025, 23:27 Du schiebst aber den archäologischen Ansatz des Bewahrens beiseite. Es geht nicht immer um Bergen oder ausstellen. Viele historische Relikte sind im Boden bestens verwahrt als historisches Erbe, und man fasst es nur im Falle akuter Gefährdung an. So war es bei U 16 auch. Aus wissenschaftlicher Sicht war nie von ausstellen des ganzen Bootes o.ä. die Rede, sondern einem eben wissenschaftlich fundiert begleiteten Procedere, das vor dem Verlust historischer Substanz schützt, auch im Nachgang der Hebung. Nochmal: das WSA sah nur Schrott. Die Wissenschaft historische Befunde. Die Gedanken sicherheitsrelevanten Reaktionen für die Schifffahrt und Erfassen dessen, was man da vor sich hat, gilt es künftig zusammenzubringen zwischen den Behörden und Institutionen.
- Das WSA hat entschieden, dass U-16 nach der Elbvertiefung eine Gefährdung darstellt und dort weg muss.
- Der Hamburger Archäologe hat selbst gesagt, dass die Archäologie kein Interesse an U-16 hat.
- Es waren 65 Jahre Zeit sich mit Unterwasserarchäologie um dieses Wrack zu kümmern und es ist offensichtlich nichts geschehen.
Für die Zukunft müssen wahrscheinlich Verfahren festgelegt werden, aber U-16 ist das falsche Objekt, um es daran festzumachen.
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Tim S.
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Re: Pressemeldungen
Gut, belassen wir es dabei. Falls es ein weiteres Mal geben sollte, haben hoffentlich alle gelernt. Nur, wie gesagt, solange ein Objekt unbeeinträchtigt im Boden ruht, gibt es aus archäologischer Sicht keinen Anlass, proaktiv tätig zu werden. Es ist einfach ein Bodendenkmal.
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Volker Landwehr
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Re: Bergung U 16 (aus Pressemeldungen)
Ich hätte es auch gern dabei belassen, aber gefundene Wracks sind nicht automatisch Bodendenkmäler. Der Finder hat seinen Fund den Denkmalschutzbehörden des entsprechenden Bundeslandes zu melden. Deren Archäologen und Historiker beurteilen das Wrack und bestimmen nach der Prüfung bestimmter Kriterien ob es als Bodendenkmal taugt. Erst dann wird es als Bodendenkmal ernannt. So regeln es inzwischen die meisten Denkmalschutzgesetze, die meist nach 2010 entstanden sind.
Ich denke, das ist ein Ansatz: Nach dem Fund wird das Wrack innerhalb eines festgelegten Zeitrahmens von den Behörden untersucht und zum Denkmal ernannt oder nicht. Wird es nicht dazu ernannt, ist es Schrott. Ist es Denkmal und muss trotzdem weg, muss das unter Aufsicht des Denkmalschutzes geschehen.
Ich denke, das ist ein Ansatz: Nach dem Fund wird das Wrack innerhalb eines festgelegten Zeitrahmens von den Behörden untersucht und zum Denkmal ernannt oder nicht. Wird es nicht dazu ernannt, ist es Schrott. Ist es Denkmal und muss trotzdem weg, muss das unter Aufsicht des Denkmalschutzes geschehen.
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Tim S.
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Bernd U
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Re: Pressemeldungen
Moin!
Ich weiss nicht, ob Du mit dem Wattenmeer vertraut bist. Hier ändern sich ständig die Bodengegebenheiten.Alte Priele flachen ab und Neue bilden sich.Am Boden herscht ständig Bewegung. Wenn das WSA sagt,es bestehe die Gefahr ,das der Schrotthaufen in die Fahrrinne absackt,gehört es sofort da weg. Was würdest Du wohl sagen,wenn ein Tiefgänger dort auflaufen würde? Soll man wirklich Monate lang warten,bis man sich geeinigt hat? Für mich hat das WSA alles richtig gemacht und gleich reagiert. Immerhin ist das Wattenmeer ein Nationalpark und besonders geschützt. In der Nordsee gibt es über 10000 Wracks,dort wird man bestimmt auch ein anderes U-Boot finden wenn es gewünscht wird .
Mfg Bernd
Video:https://www.youtube.com/watch?v=8y0kTkMJp2M
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Tim S.
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Re: Pressemeldungen
Natürlich bin ich mit dem Wattenmeer vertraut. Wie gesagt, wie Volker das jetzt ausgeführt hat, damit wäre ich konfrom. Und dem WSA ist eben vozuhalten, dass es null Bewusstsein gehabt hat, das ein solches Boot ein historisches Gut ist. Es hat solange von Schrott geredet und entsprechend auch agiert, also keine Sicherung des gehobenen Wracks z.B. zunächst arrangiert. bis die berechtigte Kritik daran laut wurde. Es geht ja auch nicht um monatelange Verzögerungen, sondern eben um eine wissenschaftliche Begleitung von dem Zeitpunkt an, wo Handlungsbedarf erkannt wurde. Es geht auch nicht um beliebige Wracks, sondern eben um den konkreten Umgang mit diesem historischen Objekt. Und ich gehe davon aus, dass nach der Kritik auch im WSA die notwendige Sensibilität in Zukunft vorhanden ist.Bernd U hat geschrieben: ↑Do 11. Sep 2025, 11:36Moin!
Ich weiss nicht, ob Du mit dem Wattenmeer vertraut bist. Hier ändern sich ständig die Bodengegebenheiten.Alte Priele flachen ab und Neue bilden sich.Am Boden herscht ständig Bewegung. Wenn das WSA sagt,es bestehe die Gefahr ,das der Schrotthaufen in die Fahrrinne absackt,gehört es sofort da weg. Was würdest Du wohl sagen,wenn ein Tiefgänger dort auflaufen würde? Soll man wirklich Monate lang warten,bis man sich geeinigt hat? Für mich hat das WSA alles richtig gemacht und gleich reagiert. Immerhin ist das Wattenmeer ein Nationalpark und besonders geschützt. In der Nordsee gibt es über 10000 Wracks,dort wird man bestimmt auch ein anderes U-Boot finden wenn es gewünscht wird .
Mfg Bernd
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Bernd U
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Re: Pressemeldungen
Tim,Du lebst in Deutschland.Tim S. hat geschrieben: ↑Do 11. Sep 2025, 11:46Natürlich bin ich mit dem Wattenmeer vertraut. Wie gesagt, wie Volker das jetzt ausgeführt hat, damit wäre ich konfrom. Und dem WSA ist eben vozuhalten, dass es null Bewusstsein gehabt hat, das ein solches Boot ein historisches Gut ist. Es hat solange von Schrott geredet und entsprechend auch agiert, also keine Sicherung des gehobenen Wracks z.B. zunächst arrangiert. bis die berechtigte Kritik daran laut wurde. Es geht ja auch nicht um monatelange Verzögerungen, sondern eben um eine wissenschaftliche Begleitung von dem Zeitpunkt an, wo Handlungsbedarf erkannt wurde. Es geht auch nicht um beliebige Wracks, sondern eben um den konkreten Umgang mit diesem historischen Objekt. Und ich gehe davon aus, dass nach der Kritik auch im WSA die notwendige Sensibilität in Zukunft vorhanden ist.Bernd U hat geschrieben: ↑Do 11. Sep 2025, 11:36Moin!
Ich weiss nicht, ob Du mit dem Wattenmeer vertraut bist. Hier ändern sich ständig die Bodengegebenheiten.Alte Priele flachen ab und Neue bilden sich.Am Boden herscht ständig Bewegung. Wenn das WSA sagt,es bestehe die Gefahr ,das der Schrotthaufen in die Fahrrinne absackt,gehört es sofort da weg. Was würdest Du wohl sagen,wenn ein Tiefgänger dort auflaufen würde? Soll man wirklich Monate lang warten,bis man sich geeinigt hat? Für mich hat das WSA alles richtig gemacht und gleich reagiert. Immerhin ist das Wattenmeer ein Nationalpark und besonders geschützt. In der Nordsee gibt es über 10000 Wracks,dort wird man bestimmt auch ein anderes U-Boot finden wenn es gewünscht wird .
Mfg Bernd
Guckt Dir mal an ,wie lang die Gasförderung vor Borkum dauert( Die Klagen wurden abgewiesen und nun darf gefördert werden). Hier kann jeder klagen und dann dauert es.Soviel zu es würde schnell gehen.
Im Nationalpark Wattenmeer wurden die Flüsse aufdrücklich herausgenommen, um gleich reagieren zu können. Mich würde ja mal interessieren, ob diese Historiker denn schon vor Ort sind ,um sich den Schrott anzugucken? Man liesst ja nur von 2 Museen ,die sich jetzt dafür interessieren.
Deutschland hatte in ersten Weltkrieg fast 400 U Boote ,ich sehe da bei diesem einen U-Boot irgendwie keinen besonderen historischen Bezug.
Historisch wertvoll wäre für mich Z.B. U 47 aus dem Zweiten Weltkrieg oder Das Boot aus dem Film "Das Boot",welches in Wilhelshaven vermutet wird.U 16 wurde auf dem Weg nach England(20 U Boote waren auf dem Weg nach England) einfach nur von der eigenen Besatzung versenkt wie andere damals auch( Z.B die Deutsche Hochseeflotte in England 1919)
U Boot Versenkung 1945 Geltinger Bucht:
https://www.ndr.de/geschichte/chronolog ... ht106.html
Gruss Bernd
Video:https://www.youtube.com/watch?v=8y0kTkMJp2M
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Tim S.
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Re: Bergung U 16 (aus Pressemeldungen)
Ich dazu nur nochmal zusammenfassen, was zum Thema problematisiert wurde: „Keines der Denkmalämter wurde vor der Bergung informiert“ (Jens Auer, Sprecher der Kommission für Unterwasser- und Feuchtbodenarchäologie). Sei eine Bergung unumgänglich, müssten Objekte dokumentiert und ein Plan für den Verbleib erstellt werden. Einmal an der Oberfläche, ist das Wrack kaum zu erhalten. Eisen rostet sofort, Holz vergeht. Die Aktion widerspreche dem etablierten Regelwerk in Deutschland, wonach Denkmäler an ihrem Fundort zu erhalten seien. „Alles, was ich an die Oberfläche bringe, kann schnell problematisch werden.“
Hamburgs Landesarchäologe Rainer-Maria Weiss sprach von einer „illegalen Hauruck-Aktion“. „Es ist Hamburger Hoheitsgebiet und damit sind für alle Bodendenkmale rund um Scharhörn wir zuständig.“ Das Vorgehen bezeichnete er als „grobe Missachtung jeglicher Regularien“.
Weiss zeigte sich zugleich erstaunt über den Erhaltungszustand der geborgenen U-Boot-Hälfte: „Das ist dickwandiger Stahl, da sind noch alle Versorgungsleitungen vorhanden. Das hat keine Fehlstellen, keine Durchrostungen. Dem geht es eigentlich richtig gut.“ Statt einer vollständigen Hebung hätte es nach seiner Einschätzung genügt, das Wrack „ein wenig anheben und ein paar Meter weiter wieder ins Wasser legen“ zu lassen.
Das Deutsche Marinemuseum erklärte, spannend seien vor allem Kleinteile wie Luke, Motoren und technische Geräte, die sich gut ausstellen ließen. Der gesamte Rumpf dagegen sei nicht zu retten – die Konservierung wäre zu teuer. Das Deutsche Marinemuseum in Wilhelmshaven zeigt Interesse, ebenso das Fahrzeug- und Technikmuseum im Harz.
Die BIMA sagte, dass das U16 Eigentum der Bundesrepublik Deutschland sei und die BIMA die Eigentümer-Vertretung für das U-Boot-Wrack sei. Die Bundesanstalt hat nach eigenen Angaben keine Genehmigung für die Bergung erteilt. Zudem bedarf es laut der BIMA grundsätzlich:
einer Anzeige bei den zuständigen Ordnungsbehörden
einer denkmalschutzrechtlichen Grabungserlaubnis
einer Betretungserlaubnis des jeweiligen Grundstückseigentümers
gegebenenfalls einer naturschutz- und/oder wasserrechtlichen Genehmigung
der Einbeziehung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge
Die BImA kritisierte, nicht eingebunden worden zu sein: „Im vorliegenden Fall der Bergung des U-Bootes U16 durch die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes wäre mithin zumindest eine frühzeitige Einbindung der BImA in ihrer Eigenschaft als Eigentümervertreterin angezeigt gewesen.“ Eine Genehmigung zur Bergung habe es nicht gegeben.
Die BIMA hat nach dem Bekanntwerden der Bergung Kontakt zur Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt (GDWS) aufgenommen und war mit den dort zuständigen Stellen im Austausch über die weitere Vorgehensweise. Das U-Boot-Wrack wurde nun gesichert, um in geeigneter Weise den Verfall des Bootes zu vermeiden und zu verhindern, dass Unbefugte in seine Nähe kommen
https://www.tagesschau.de/inland/region ... k-116.html
https://www.shz.de/deutschland-welt/sch ... 6-49214411
https://www.morgenpost.de/panorama/arti ... wrack.html
https://weather.com/de-DE/wissen/umwelt ... eht-schief
Hamburgs Landesarchäologe Rainer-Maria Weiss sprach von einer „illegalen Hauruck-Aktion“. „Es ist Hamburger Hoheitsgebiet und damit sind für alle Bodendenkmale rund um Scharhörn wir zuständig.“ Das Vorgehen bezeichnete er als „grobe Missachtung jeglicher Regularien“.
Weiss zeigte sich zugleich erstaunt über den Erhaltungszustand der geborgenen U-Boot-Hälfte: „Das ist dickwandiger Stahl, da sind noch alle Versorgungsleitungen vorhanden. Das hat keine Fehlstellen, keine Durchrostungen. Dem geht es eigentlich richtig gut.“ Statt einer vollständigen Hebung hätte es nach seiner Einschätzung genügt, das Wrack „ein wenig anheben und ein paar Meter weiter wieder ins Wasser legen“ zu lassen.
Das Deutsche Marinemuseum erklärte, spannend seien vor allem Kleinteile wie Luke, Motoren und technische Geräte, die sich gut ausstellen ließen. Der gesamte Rumpf dagegen sei nicht zu retten – die Konservierung wäre zu teuer. Das Deutsche Marinemuseum in Wilhelmshaven zeigt Interesse, ebenso das Fahrzeug- und Technikmuseum im Harz.
Die BIMA sagte, dass das U16 Eigentum der Bundesrepublik Deutschland sei und die BIMA die Eigentümer-Vertretung für das U-Boot-Wrack sei. Die Bundesanstalt hat nach eigenen Angaben keine Genehmigung für die Bergung erteilt. Zudem bedarf es laut der BIMA grundsätzlich:
einer Anzeige bei den zuständigen Ordnungsbehörden
einer denkmalschutzrechtlichen Grabungserlaubnis
einer Betretungserlaubnis des jeweiligen Grundstückseigentümers
gegebenenfalls einer naturschutz- und/oder wasserrechtlichen Genehmigung
der Einbeziehung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge
Die BImA kritisierte, nicht eingebunden worden zu sein: „Im vorliegenden Fall der Bergung des U-Bootes U16 durch die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes wäre mithin zumindest eine frühzeitige Einbindung der BImA in ihrer Eigenschaft als Eigentümervertreterin angezeigt gewesen.“ Eine Genehmigung zur Bergung habe es nicht gegeben.
Die BIMA hat nach dem Bekanntwerden der Bergung Kontakt zur Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt (GDWS) aufgenommen und war mit den dort zuständigen Stellen im Austausch über die weitere Vorgehensweise. Das U-Boot-Wrack wurde nun gesichert, um in geeigneter Weise den Verfall des Bootes zu vermeiden und zu verhindern, dass Unbefugte in seine Nähe kommen
https://www.tagesschau.de/inland/region ... k-116.html
https://www.shz.de/deutschland-welt/sch ... 6-49214411
https://www.morgenpost.de/panorama/arti ... wrack.html
https://weather.com/de-DE/wissen/umwelt ... eht-schief
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Bernd U
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Re: Bergung U 16 (aus Pressemeldungen)
Das WSA gehört auch zu der Bundesrepublik Deutschland .
Da es sich hier um eine Bundeswasserstrasse handeln ,war das BImA hier gar nicht zuständig.
Wenn man nicht zuständig ist,hat man auch nichts zu sagen. Ein Deutsches Phämomen,das hier jede Behörde eingebunden werden will.Genau deshalb haben wir hier auch unsere Bürokratie,die alles lähmt .
Bundeswasserstrassen sind nun mal die Zuwegung zu den systemrelavanten Häfen Deutschlands .gerade in den heutigen Zeit ist es extrem wichtig,das diese auf dem besten Stand gehalten werden.
Nur versetzen wäre im Wattenmeer auch keine Lösung,da braucht man auch Genehmigungen der Nationalpark Gesellschaft für und ob das gleiche Problem dann nicht wieder auftritt ,kann bei den Strömungen auch keiner sagen.
Frag mal in Fedderwardesiel nach,welche Probleme die mit Ihrem Priel haben und was dort schon alles versucht wurde.
gruss Bernd
Da es sich hier um eine Bundeswasserstrasse handeln ,war das BImA hier gar nicht zuständig.
Wenn man nicht zuständig ist,hat man auch nichts zu sagen. Ein Deutsches Phämomen,das hier jede Behörde eingebunden werden will.Genau deshalb haben wir hier auch unsere Bürokratie,die alles lähmt .
Bundeswasserstrassen sind nun mal die Zuwegung zu den systemrelavanten Häfen Deutschlands .gerade in den heutigen Zeit ist es extrem wichtig,das diese auf dem besten Stand gehalten werden.
Nur versetzen wäre im Wattenmeer auch keine Lösung,da braucht man auch Genehmigungen der Nationalpark Gesellschaft für und ob das gleiche Problem dann nicht wieder auftritt ,kann bei den Strömungen auch keiner sagen.
Frag mal in Fedderwardesiel nach,welche Probleme die mit Ihrem Priel haben und was dort schon alles versucht wurde.
gruss Bernd
Zuletzt geändert von Bernd U am Do 11. Sep 2025, 19:31, insgesamt 1-mal geändert.
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