Hamburg Süd - mutig, zuverlässig oder leichtsinnig?
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Bernd Przyb.
Hamburg Süd - mutig, zuverlässig oder leichtsinnig?
Hallo liebe Leser,
die nukleare Katastrophe in Japan ist leider nach wie vor ausser Kontrolle, beruhigende Nachrichten aus zuverlässiger Quelle sind derzeit nicht in Sicht. Das hochsetzen der Grenzwerte, wie geschehen, klingt auch nicht gerade nach wirklicher Problembewältigung. In einigen Zeitschriften wird berichtet, das Reedereien die Häfen von Tokyo und Yokohama meiden. Das sieht die Hamburg Süd anscheinend gründlich anders.
Die Hamburg Süd Website vom 23.März berichtet, das am 24.März die "Cap Manuel" den Hafen von Tokyo anlaufen wird. Lt. Fahrplan sind weitere Schiffe in diese Region (z. B. Yokohama) unterwegs.
Dies wundert mich doch sehr, zumal unsere Botschaft ihren Sitz erst mal nach Osaka verlegt hat (warum wohl?). Außerdem gibt es über das Auswärtige Amt eine Teilreisewarnung für Japan. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Deutschen aus der Region um die Atomkraftwerke Fukushima und dem Großraum Tokyo/Yokohama vorübergehend nach Osaka oder über Osaka ins Ausland auszuweichen.
Warum also müssen diese Schiffe nun unbedingt in diese Region?
Ist der Druck der Wirtschaft dermassen stark?
Muß man es wirklich riskieren, das Besatzungsmitglieder zu Helden wider eigenem Willen gemacht werden?
Wer kontrolliert Trinkwasser und Lebensmittel bei der Proviantübernahme und garantiert das sie nicht kontaminiert sind?
Ob der Hamburg Süd klar ist was auf sie zukommt, sollten wirklich Besatzungsmitglieder zu Schaden kommen?
Nachdenkliche Grüße
Bernd
die nukleare Katastrophe in Japan ist leider nach wie vor ausser Kontrolle, beruhigende Nachrichten aus zuverlässiger Quelle sind derzeit nicht in Sicht. Das hochsetzen der Grenzwerte, wie geschehen, klingt auch nicht gerade nach wirklicher Problembewältigung. In einigen Zeitschriften wird berichtet, das Reedereien die Häfen von Tokyo und Yokohama meiden. Das sieht die Hamburg Süd anscheinend gründlich anders.
Die Hamburg Süd Website vom 23.März berichtet, das am 24.März die "Cap Manuel" den Hafen von Tokyo anlaufen wird. Lt. Fahrplan sind weitere Schiffe in diese Region (z. B. Yokohama) unterwegs.
Dies wundert mich doch sehr, zumal unsere Botschaft ihren Sitz erst mal nach Osaka verlegt hat (warum wohl?). Außerdem gibt es über das Auswärtige Amt eine Teilreisewarnung für Japan. Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Deutschen aus der Region um die Atomkraftwerke Fukushima und dem Großraum Tokyo/Yokohama vorübergehend nach Osaka oder über Osaka ins Ausland auszuweichen.
Warum also müssen diese Schiffe nun unbedingt in diese Region?
Ist der Druck der Wirtschaft dermassen stark?
Muß man es wirklich riskieren, das Besatzungsmitglieder zu Helden wider eigenem Willen gemacht werden?
Wer kontrolliert Trinkwasser und Lebensmittel bei der Proviantübernahme und garantiert das sie nicht kontaminiert sind?
Ob der Hamburg Süd klar ist was auf sie zukommt, sollten wirklich Besatzungsmitglieder zu Schaden kommen?
Nachdenkliche Grüße
Bernd
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Alexander
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- Beiträge: 1073
- Registriert: Fr 11. Jan 2008, 13:59
Re: Hamburg Süd - mutig, zuverlässig oder leichtsinnig?
Ich denke nicht, daß man bei Hamburg-Süd blindlings ins Unglück rennt. Vielmehr sollte man sich an die Tatsachen halten. Und die sehen so aus, daß zunächst mal die primäre Strahlung der Reaktoren in Fukushima nicht bis Tokio gelangen kann. Was je nach Windrichtung dorthin gelangt, sind ggf. in der Luft verteilte unterschiedliche radioaktive Stoffe. Ob solche aus Richtung Fukushima zur Zeit des Anlaufs der Hamburg-Süd-Schiffe in Richtung Tokio wehen, kann man mitttels meteorologischer Kenntnisse relativ präzise bestimmen. Sollte das gerade nicht der Fall sein, besteht keine unmittelbare Gefahr der Kontamination von Schiff und Crew.
Indirekt wäre dies jedoch möglich z.B. durch die Anbordnahme von Containern, die äußerlich kontaminiert sind. Dies lässt sich durch eine Prüfung per Geigerzähler feststellen. Ggf. kann eine Dekontamination der Container erfolgen. Nochmal: wir reden hier "nur" über radioaktive Teilchen, die durch die Luft übertragen werden - also etwas, was auch hierzulande jede bessere Dorffeuerwehr entfernen kann.
Nahrungsmittel und Trinkwasser würde ich zugegebenermaßen auch nicht in Tokio bunkern wollen, aber das muß ja auch nicht zwingend passieren.
Bei aller verständlicher Sorge in der Folge der Reaktorkatastrophen von Fukoshima sollte man dennoch nicht panisch reagieren, sondern die Sache sachlich angehen (und das sage sogar ich, der sich aus verschiedenen Gründen schon lange gegen Atomkraft engagiert). Die langfristigen Folgen für die direkte Umgebung des Kraftwerk sind noch gar nicht absehbar, evtl. auch die für Tokio nicht - aber grundlegend liegt Tokio nicht im direkten Gefahrenbereich der Anlagen, so daß man unter Einhaltung gewisser Vorsichtsmaßnahmen (siehe oben) durchaus so verfahren kann, wie es Hamburg-Süd tut.
Alexander
Indirekt wäre dies jedoch möglich z.B. durch die Anbordnahme von Containern, die äußerlich kontaminiert sind. Dies lässt sich durch eine Prüfung per Geigerzähler feststellen. Ggf. kann eine Dekontamination der Container erfolgen. Nochmal: wir reden hier "nur" über radioaktive Teilchen, die durch die Luft übertragen werden - also etwas, was auch hierzulande jede bessere Dorffeuerwehr entfernen kann.
Nahrungsmittel und Trinkwasser würde ich zugegebenermaßen auch nicht in Tokio bunkern wollen, aber das muß ja auch nicht zwingend passieren.
Bei aller verständlicher Sorge in der Folge der Reaktorkatastrophen von Fukoshima sollte man dennoch nicht panisch reagieren, sondern die Sache sachlich angehen (und das sage sogar ich, der sich aus verschiedenen Gründen schon lange gegen Atomkraft engagiert). Die langfristigen Folgen für die direkte Umgebung des Kraftwerk sind noch gar nicht absehbar, evtl. auch die für Tokio nicht - aber grundlegend liegt Tokio nicht im direkten Gefahrenbereich der Anlagen, so daß man unter Einhaltung gewisser Vorsichtsmaßnahmen (siehe oben) durchaus so verfahren kann, wie es Hamburg-Süd tut.
Alexander
Meine Schiffsfotos bei Fotocommunity: http://home.fotocommunity.de/squarerigg ... 4&g=240434
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Garsvik
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- Registriert: Fr 19. Nov 2010, 14:00
Re: Hamburg Süd - mutig, zuverlässig oder leichtsinnig?
Irgendwo habe ich gelesen, der Hafen von Tokio sei 220 km weit weg von den geplatzten Kraftwerken? Jedenfalls hat Hamburg-Süd verlauten lassen, daß sie Tokio in Abhängigkeit der Windrichtung anlaufem (und evtl. eben nicht). Der tokioter Hafen soll weitgehend intakt geblieben sein.
Das ist dann wohl keine unbedachte Aktion, was Hamburg Süd da macht.
Garsvik
Das ist dann wohl keine unbedachte Aktion, was Hamburg Süd da macht.
Garsvik
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luke
Re: Hamburg Süd - mutig, zuverlässig oder leichtsinnig?
Ob der Hamburg Süd klar ist was auf sie zukommt, sollten wirklich Besatzungsmitglieder zu Schaden kommen?
Nachdenkliche Grüße
Bernd
Moin,
ich denke man sollte der Hamburg-Süd schon zutrauen, dass sie weiß was sie tut.
luke
Nachdenkliche Grüße
Bernd
Moin,
ich denke man sollte der Hamburg-Süd schon zutrauen, dass sie weiß was sie tut.
luke
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KaiR
- Mitglied
- Beiträge: 3226
- Registriert: Mi 18. Feb 2009, 12:11
Re: Hamburg Süd - mutig, zuverlässig oder leichtsinnig?
ich denke man sollte nicht hysterisch werden. Wenn 35mio Menschen dort das ganze Jahr über leben können (werden), wird das eine Schiffsbesatzung wohl für 48h aushalten. Zumal abhängig vom Wind keine erhöhten Strahlenwerte im gefährlichen Bereich gemessen werden.
Grüße
Kai
Grüße
Kai
Grüße,
Kai
Kai
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Dete
- Mitglied
- Beiträge: 78
- Registriert: Sa 12. Jan 2008, 11:04
Re: Hamburg Süd - mutig, zuverlässig oder leichtsinnig?
Moin,
die Hamburg-Süd wird wohl nicht die einzige Reederei sein, die in diesen Tagen Tokio anläuft. Sind diese Reedereien alle Hasardeure ? Wohl kaum. Wie üblich, trägt auch die Presse ihren Teil zur Panikmache bei. Wer redet heute noch über Dioxin Eier, die vor einem Jahr noch die Gesundheit aller Deutschen bedrohten ?
Grüsse Dete
die Hamburg-Süd wird wohl nicht die einzige Reederei sein, die in diesen Tagen Tokio anläuft. Sind diese Reedereien alle Hasardeure ? Wohl kaum. Wie üblich, trägt auch die Presse ihren Teil zur Panikmache bei. Wer redet heute noch über Dioxin Eier, die vor einem Jahr noch die Gesundheit aller Deutschen bedrohten ?
Grüsse Dete
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Thomas Rutka
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- Registriert: Fr 11. Jan 2008, 13:38
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Re: Hamburg Süd - mutig, zuverlässig oder leichtsinnig?
Moinmoin,
ich halte die "Hamburg Süd" ganz klar für eine seriöse und zuverlässige Rederei. Als Jemand der Angehörige an Bord eines Schiffes hat, welches Yokohama demnächst als Zielhafen ansteuern soll und dessen Begeisterung für diese Region sich derzeit arg in Grenzen hält, mag ich die Leichtigkeit mit der hier argumentiert wird nicht übernehmen.
Ich denke schon, das die Reederei bemüht ist einen Spagat zu wagen und versucht den wirtschaftlichen Interessen ebenso gerecht zu werden wie der Sicherheit von Schiff und Besatzung. Bei diesen Risikoeinschätzungen ist sie natürlich auf die Hilfe und Einschätzungen von "Experten" angewiesen. Und genau hier beginnt meine Sorge: Japan und die Experten vor Ort sind mit dieser Lage komplett überfordert (Ist nicht arrogant gegenüber Japan gemeint, mit einer solchen Sache wäre jede Nation überfordert), die Handhabung und schlechte Informationspolitik wird schließlich auch vor Ort kritisiert. Zum zweiten Mal wurden lt. Presse die zulässigen Grenzwerte bei Strahlenbelastung heraufgesetzt, das sieht nach Akten purer Verzweiflung aus.
Weltweit streiten Experten, ob sich diese Katastrophe nun langsam eindämmen lässt oder ob das Schlimmste erst noch bevorsteht. Tatsache ist, das die Lage nach wie vor nicht unter Kontrolle ist.
Die deutsche Botschaft in Japan teilt mit, das die Strahlenbelastung in Tokyo nach erfolgten Messungen nicht höher sei als die durchschnittliche natürliche Strahlung in deutschen Städten. Dennoch zog sie nach Osaka um.
Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Deutschen aus der Region um die Atomkraftwerke Fukushima und dem Großraum Tokyo/Yokohama vorübergehend nach Osaka oder über Osaka ins Ausland auszuweichen.
Viele Fachleute haben sich selbst in den letzten Wochen unglaubwürdig gemacht, welchen "Experten" soll man nun als Laie glauben?
Panik ist sicher kein guter Ratgeber, da gebe ich Euch Recht.
Interessant fand ich noch einen Bericht vom "Handelsblatt", Ausgabe 26. März 2011. Dort wird ganz klar berichtet, das "HAPAG-Lloyd" und "Offen" vorerst nicht die Häfen von Tokyo und Yokohama anlaufen um die Besatzung vor Strahlung zu schützen.
Mein Respekt und mein Mitgefühl ist bei allen Seeleuten, welche diese Diskussion nicht so entspannt wie wir führen können, die sich ebenfalls verunsichert von unterschiedlichen Experten aussuchen können wem sie Glauben schenken und die realisieren das sie sich Anlaufhäfen wie Tokyo und Yokohama auch in solchen Situationen nicht aussuchen können.
Ich hätte mir jedenfalls gewünscht das die "Hamburg Süd" mit dem Anlaufen dieser Region wartet, bis die Kühlsysteme der betroffenen Reaktoren wieder laufen.
Gruß
Thomas
http://www.ships-online.de
ich halte die "Hamburg Süd" ganz klar für eine seriöse und zuverlässige Rederei. Als Jemand der Angehörige an Bord eines Schiffes hat, welches Yokohama demnächst als Zielhafen ansteuern soll und dessen Begeisterung für diese Region sich derzeit arg in Grenzen hält, mag ich die Leichtigkeit mit der hier argumentiert wird nicht übernehmen.
Ich denke schon, das die Reederei bemüht ist einen Spagat zu wagen und versucht den wirtschaftlichen Interessen ebenso gerecht zu werden wie der Sicherheit von Schiff und Besatzung. Bei diesen Risikoeinschätzungen ist sie natürlich auf die Hilfe und Einschätzungen von "Experten" angewiesen. Und genau hier beginnt meine Sorge: Japan und die Experten vor Ort sind mit dieser Lage komplett überfordert (Ist nicht arrogant gegenüber Japan gemeint, mit einer solchen Sache wäre jede Nation überfordert), die Handhabung und schlechte Informationspolitik wird schließlich auch vor Ort kritisiert. Zum zweiten Mal wurden lt. Presse die zulässigen Grenzwerte bei Strahlenbelastung heraufgesetzt, das sieht nach Akten purer Verzweiflung aus.
Weltweit streiten Experten, ob sich diese Katastrophe nun langsam eindämmen lässt oder ob das Schlimmste erst noch bevorsteht. Tatsache ist, das die Lage nach wie vor nicht unter Kontrolle ist.
Die deutsche Botschaft in Japan teilt mit, das die Strahlenbelastung in Tokyo nach erfolgten Messungen nicht höher sei als die durchschnittliche natürliche Strahlung in deutschen Städten. Dennoch zog sie nach Osaka um.
Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Deutschen aus der Region um die Atomkraftwerke Fukushima und dem Großraum Tokyo/Yokohama vorübergehend nach Osaka oder über Osaka ins Ausland auszuweichen.
Viele Fachleute haben sich selbst in den letzten Wochen unglaubwürdig gemacht, welchen "Experten" soll man nun als Laie glauben?
Panik ist sicher kein guter Ratgeber, da gebe ich Euch Recht.
Interessant fand ich noch einen Bericht vom "Handelsblatt", Ausgabe 26. März 2011. Dort wird ganz klar berichtet, das "HAPAG-Lloyd" und "Offen" vorerst nicht die Häfen von Tokyo und Yokohama anlaufen um die Besatzung vor Strahlung zu schützen.
Mein Respekt und mein Mitgefühl ist bei allen Seeleuten, welche diese Diskussion nicht so entspannt wie wir führen können, die sich ebenfalls verunsichert von unterschiedlichen Experten aussuchen können wem sie Glauben schenken und die realisieren das sie sich Anlaufhäfen wie Tokyo und Yokohama auch in solchen Situationen nicht aussuchen können.
Ich hätte mir jedenfalls gewünscht das die "Hamburg Süd" mit dem Anlaufen dieser Region wartet, bis die Kühlsysteme der betroffenen Reaktoren wieder laufen.
Gruß
Thomas
http://www.ships-online.de
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Land
- Beiträge: 10
- Registriert: Di 1. Mär 2011, 12:28
Re: Hamburg Süd - mutig, zuverlässig oder leichtsinnig?
Bernd Przyb. hat geschrieben:Muß man es wirklich riskieren, das Besatzungsmitglieder zu Helden wider eigenem Willen gemacht werden?
Wer kontrolliert Trinkwasser und Lebensmittel bei der Proviantübernahme und garantiert das sie nicht kontaminiert sind?
Ob der Hamburg Süd klar ist was auf sie zukommt, sollten wirklich Besatzungsmitglieder zu Schaden kommen?
Nachdenkliche Grüße
Bernd
Trinkwasser? Machen sie selbst !
Proviant ? Wird in Europa genommen oder USA.
Viel gefährlicher ist das Kühlwasser (Seewasser), welches durch die Maschine geht. Damit kann die gesamte Anlage verseucht werden.
gr. Mark.
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Alexander
- Mitglied
- Beiträge: 1073
- Registriert: Fr 11. Jan 2008, 13:59
Re: Hamburg Süd - mutig, zuverlässig oder leichtsinnig?
Du übersiehst m.E. einen wesentlichen Faktor. Die Gefahren der Strahlung für menschliche Körper sind von zwei wesentlichen Faktoren abhängig, nämlich zum einen von der Höhe der Dosis (Maßeinheit Sievert bzw. Millisievert), zum anderen von der Zeit, der man diese Dosis ausgesetzt ist.Thomas Rutka hat geschrieben: Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Deutschen aus der Region um die Atomkraftwerke Fukushima und dem Großraum Tokyo/Yokohama vorübergehend nach Osaka oder über Osaka ins Ausland auszuweichen.
Wer also dauerhaft in Tokio wohnt, also z.B. die Regierungsmitglieder oder auch die dort wohnenden Ausländer, ist wohl zeitlich länger der Strahlung ausgesetzt als Seeleute, die binnen 24 oder 48 h den Hafen wieder verlassen.
Alexander
Meine Schiffsfotos bei Fotocommunity: http://home.fotocommunity.de/squarerigg ... 4&g=240434
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Dete
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- Registriert: Sa 12. Jan 2008, 11:04
Re: Hamburg Süd - mutig, zuverlässig oder leichtsinnig?
@ Thomas Rutka
Du hast natürlich recht. Hier fernab in Deutschland lässt sich natürlich trefflich diskutieren. Wo noch nicht einmal die Experten sich einig sind, wird auch die Hamburg-Süd sich nur auf die Einschätzungen ihrer Niederlassung bzw. des Agenten stützen können. Beneiden tue ich die Seeleute jedenfalls nicht, die da gerade in der Gegend rumkurven.
Grüsse Dete
Du hast natürlich recht. Hier fernab in Deutschland lässt sich natürlich trefflich diskutieren. Wo noch nicht einmal die Experten sich einig sind, wird auch die Hamburg-Süd sich nur auf die Einschätzungen ihrer Niederlassung bzw. des Agenten stützen können. Beneiden tue ich die Seeleute jedenfalls nicht, die da gerade in der Gegend rumkurven.
Grüsse Dete
