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Re: Frage zu Internet Zugängen auf Schiffen, Wlan-Sticks & Co.

Verfasst: Sa 6. Mär 2010, 19:25
von Cornelia
Hi Uwe,

also ich habe mir über meinen deutschen Telefonanbieter Vodafone wo ich auch meinen Handyvertrag habe, einen USB-Stick für Internetzugang besorgt. Das Ding kostet entweder 120 Euro oder ein Teilbetrag wird monatlich über die Rechnung fällig.
Es gibt da verschiedene Tarife. z. B. 1 Woche Nutzung in Deutschland 9 Euro. Im europäischen Ausland wird das schon happiger, da werden dann für 24 Stunden 14 Euro fällig. Ich nutze das nur im Urlaub und denke mir dann deswegen - ok man ist ja nicht immer im Urlaub..

Das funktioniert auch recht gut, sobald man Telefonnetz hat. Habe damit keine schlechten Erfahrungen gemacht, und über den Web-Sessions Zugang (heisst so bei denen) weiss man auch immer, welchen Betrag man bezahlt hat, siehe oben..

Das einzige, was ein grosser Fehler war, mir ein Acer Aspire One Webbook zu kaufen. Das Ding ist irgendwie saumässig langsam wenn man e-mails erstellen will, mal in Word was speichern etc...Habe mir nun stattdessen ein gebrauchtes IBM Thinkpad gekauft. Das war wohl mal vor 5 Jahren das absolute High-End Laptop, hat aber in den Bewertungen auf CHIP Online etc. nach wie vor gute Bewertungen bekommen und das gute Stück hat mir auch auf dieser Reise keine Probleme gemacht, funktioniert einwandfrei und ist nicht soo viel schwerer.

Re: Frage zu Internet Zugängen auf Schiffen, Wlan-Sticks & Co.

Verfasst: Sa 6. Mär 2010, 20:00
von sbc
Moin Uwe,

kann leider nur Erfahrungswerte von der Finnlady mitteilen, da brauchte man nur n eigenes Kabel mitnehmen und konnte das Internet dann kostenlos nutzen.

MfG sbc

Re: Frage zu Internet Zugängen auf Schiffen, Wlan-Sticks & Co.

Verfasst: Sa 6. Mär 2010, 20:07
von treter
Funktioniert auf allen Star Klassen, ist allerdings unter Umständen recht langsam

Re: Frage zu Internet Zugängen auf Schiffen, Wlan-Sticks & Co.

Verfasst: So 7. Mär 2010, 06:38
von A.Schlatterer
Hallo
wir haben uns einen USB Stick Modem in Singapur besorgt, Kostenpunkt umgerechnet 60 Euro. Wichtig, um das ganze so billig wie moeglich zu machen muss der Stick Simlock frei oder vertragsunabhaengig sein.
Man besorgt sich dann eine Simkarte von den Anbietern vor Ort (Schiffshaendler verkaufen diese Karten auch schon) so das der Stick flexibel einsetzbar ist.
Simkarte von Anbietern gibt es z.bsp in ganz Asien in Singapur M1 umgerechnet 10 Euro fuer drei Tage surfen oder wie jetzt zur Zeit in China umgerechnet 30 Euro fuer drei Monate a 3 Gbyte pro Monat , aber aufpassen es sollte nur eine Karte fuer reines Surfen ueber Laptop benutzt werden - nicht fuer Handy, sonst flitzen die Bytes nur so weg..
In Kuestennaehe ist es manchmal ein Problem (ca. 15 meilen) eine Verbindung zu bekommen,in Haefen wie Shanghai und Dalian usw funktioniert das ganze reibungslos.
Da ich in Zukunft im Europa - Suedamerikadienst unterwegs sein werde hoffe ich das sich die Erfahrung aus Asien auch dort bestaetigt, wenn nicht auch nicht weiter tragisch, denn salopp formuliert freut man sich auf die suedamerikanische Lebenskultur so das Internet nicht in den Hintergrund tritt.

mit freundlichem Gruss
aus Shanghai
A.Schlatterer (capesize)

Re: Frage zu Internet Zugängen auf Schiffen, Wlan-Sticks & Co.

Verfasst: So 7. Mär 2010, 22:04
von meckisteam
Ich nutze unterwegs einen USB-UMTS Stick ohne Simlock. So kann ich jede beliebige SIM-Karte nutzen.


In Deutschland nutze ich eine N24 Sim-Karte (Prepaid).
Stunde 99 Ct. / 12 Stunden 2,99 € / 7 Tage 9,99 €

Im Ausland schaue ich immer das ich eine regionale Prepaid-SIM-Karte bekomme.


Verträge lohnen sich für mich nicht da ich die Karte oftmals für längere Zeiten nicht nutze und dann sinnlos Kosten anfallen würden.

VG, Holger

Re: Frage zu Internet Zugängen auf Schiffen, Wlan-Sticks & Co.

Verfasst: Mo 8. Mär 2010, 07:12
von Schmitty
Hallo Uwe,

ich kann da Cornelia nur zustimmen. Wenn man kein Problem hat sich an einen Netzbetreiber zu binden, dann kann ich auch den Surfstick von Vodafone empfehlen. Er funktioniert zuverlässig, ist in der Regel relativ schnell, und die Kosten halten sich noch einigermaßen in Grenzen (speziell im nationalen Bereich)... Das ist meine eigene Erfahrung...

Gruß
Christian