Sicherung vor Piraten
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frank0265
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Re: Sicherung vor Piraten
@Henri
Ich habe ja nicht gesagt, dass man da noch mehr Steuern zahlen muss. Wahr ist, dass man in diesen Billigflaggenstaaten wenig bis gar keine Steuern und Sozialabgaben zahlen muss. Das sind ja auch die Hauptbeweggründe, ein Schiff auszuflaggen.
Bei meiner Reise 2006 auf der damals noch unter Marshall-Islands Flagge laufenden LT CORTESIA hatten wir Passagiere eine Unterhaltung mit dem 2.NO über genau dieses Thema hier. Piraten und offene Registrierung (Billigflaggen). Er erzählte uns, dass es am Nachwuchs fehle und die Reederei händeringend Personal suche. Aber die Reederei habe derzeit keine Zeit, Personal an Bord anzulernen. Wer an Bord kommt, soll schon ziemlich viel können. Kapitäne gebe es genug, aber es fehlen die untersten Offiziersgrade und Matrosen. Osteuropäer, Phillippinos und die aus Kiribati kann man dagegen billiger haben.
Die Flagge von MHI ist ein absoluter Newcomer auf dem Markt. Das Schiff sei zwar in Majuro registriert (damit kein deutsches Schiff), es wird aber von der US-Botschaft auf den Marshall-Islands betreut. Der Flaggenstaat verfügt über keine eigene Schifffahrtsbehörde. Es war geplant, auf einer der kommenden Reisen das Schiff nach Deutschland zurückzuflaggen.
Weiterhin sagte er, dass der Trend zu mehr Beschäftigung gehe, dass die Seefahrtsbranche aber knallhart ist. Viele der Offiziere werfen schon nach kurzer Ausbildungszeit das Handtuch.
Für den Flaggenstaat MHI gibt es viel höhere Sicherheitsauflagen als unter deutscher Flagge. Heute ist MHI eines der größten Schiffsregister überhaupt.
Zur Tonnagesteuer hat er uns erklärt, dass nur 0,2 % des eingesetzten Schiffskapitals versteuert werden, unabhängig davon, ob Gewinn oder Verlust eingefahren wurde. Damit ist die TS eine reine Subvention.
Lohnsteuereinbehalt : 40 % für Seeleute auf deutschflaggigen Schiffen
Aufstockung der Finanzbeihilfen durch den Bund
deutscher Kapitän (auf deutschflagg. Schiff)
-Reeder erhält jährlich 16700 Euro zur Senkung der Lohnnebenkosten
Schiffsmechaniker/Azubi
-Reeder erhält jährlichen Zuschuß von 25000 Euro
Ich habe ja nicht gesagt, dass man da noch mehr Steuern zahlen muss. Wahr ist, dass man in diesen Billigflaggenstaaten wenig bis gar keine Steuern und Sozialabgaben zahlen muss. Das sind ja auch die Hauptbeweggründe, ein Schiff auszuflaggen.
Bei meiner Reise 2006 auf der damals noch unter Marshall-Islands Flagge laufenden LT CORTESIA hatten wir Passagiere eine Unterhaltung mit dem 2.NO über genau dieses Thema hier. Piraten und offene Registrierung (Billigflaggen). Er erzählte uns, dass es am Nachwuchs fehle und die Reederei händeringend Personal suche. Aber die Reederei habe derzeit keine Zeit, Personal an Bord anzulernen. Wer an Bord kommt, soll schon ziemlich viel können. Kapitäne gebe es genug, aber es fehlen die untersten Offiziersgrade und Matrosen. Osteuropäer, Phillippinos und die aus Kiribati kann man dagegen billiger haben.
Die Flagge von MHI ist ein absoluter Newcomer auf dem Markt. Das Schiff sei zwar in Majuro registriert (damit kein deutsches Schiff), es wird aber von der US-Botschaft auf den Marshall-Islands betreut. Der Flaggenstaat verfügt über keine eigene Schifffahrtsbehörde. Es war geplant, auf einer der kommenden Reisen das Schiff nach Deutschland zurückzuflaggen.
Weiterhin sagte er, dass der Trend zu mehr Beschäftigung gehe, dass die Seefahrtsbranche aber knallhart ist. Viele der Offiziere werfen schon nach kurzer Ausbildungszeit das Handtuch.
Für den Flaggenstaat MHI gibt es viel höhere Sicherheitsauflagen als unter deutscher Flagge. Heute ist MHI eines der größten Schiffsregister überhaupt.
Zur Tonnagesteuer hat er uns erklärt, dass nur 0,2 % des eingesetzten Schiffskapitals versteuert werden, unabhängig davon, ob Gewinn oder Verlust eingefahren wurde. Damit ist die TS eine reine Subvention.
Lohnsteuereinbehalt : 40 % für Seeleute auf deutschflaggigen Schiffen
Aufstockung der Finanzbeihilfen durch den Bund
deutscher Kapitän (auf deutschflagg. Schiff)
-Reeder erhält jährlich 16700 Euro zur Senkung der Lohnnebenkosten
Schiffsmechaniker/Azubi
-Reeder erhält jährlichen Zuschuß von 25000 Euro
Deutsche Gesellschaft für Schifffahrts-und Marinegeschichte e.V. ; FB Handelsschifffahrt
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Henri
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- Registriert: Sa 12. Jan 2008, 15:37
Re: Sicherung vor Piraten
Stimmt nicht oder besser gesagt nicht mehr. Kapitäne und insbesondere Ings. sind mangelware aber das war ja auch vor fünf Jahren und seitdem ist viel Wasser die Elbe runter geflossen. Über Matrosen reden wir sowieso nicht, wenn über SMs und da nur über einen pro Schiff weil vorgeschrieben. Deutsche Mannschaftsdienstgrade sind faktisch in der normalen Handelschiffahrt nicht mehr vorhanden.Kapitäne gebe es genug, aber es fehlen die untersten Offiziersgrade und Matrosen.
Ist für deutsches Personal das gleiche wie ausgeflaggt. Man muss auch unter ausgeflaggten Schiffen als deutscher brav die Abgaben an den deutschen Staat zahlen wenn man unter Austrahlung fährt. Ist genausoviel wie unter deutscher Flagge.Ich habe ja nicht gesagt, dass man da noch mehr Steuern zahlen muss. Wahr ist, dass man in diesen Billigflaggenstaaten wenig bis gar keine Steuern und Sozialabgaben zahlen muss. Das sind ja auch die Hauptbeweggründe, ein Schiff auszuflaggen.
Ist bei Liberia das gleiche und Antigua und Barbuda hat seine Verwaltung in Oldenburg sitzen.Die Flagge von MHI ist ein absoluter Newcomer auf dem Markt. Das Schiff sei zwar in Majuro registriert (damit kein deutsches Schiff), es wird aber von der US-Botschaft auf den Marshall-Islands betreut. Der Flaggenstaat verfügt über keine eigene Schifffahrtsbehörde.
Ist falsch, das berechnet sich nach der Nettoraumzahl des Schiffes deswegen auch Tonnagesteuer.Zur Tonnagesteuer hat er uns erklärt, dass nur 0,2 % des eingesetzten Schiffskapitals versteuert werden, unabhängig davon, ob Gewinn oder Verlust eingefahren wurde. Damit ist die TS eine reine Subvention.
Es gibt für den SM Azubi über drei Jahre verteilt vom Staat 25000€, sollte der Reeder im VDR sein gibt es vom selbigen nochmal 10000€ über die drei Jahre drauf. Für den NOA/TOA siehts ähnlich aus.Schiffsmechaniker/Azubi
-Reeder erhält jährlichen Zuschuß von 25000 Euro
Speed has never killed anyone. Suddenly becoming stationary, that's what gets you.
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Hoss50
Re: Sicherung vor Piraten
Anti-Piraten-Gipfel sucht eine gemeinsame Strategie
24.01.11 | 21:05 Uhr
Berlin (dapd). Angesichts der bislang höchsten Zahl an Piratenangriffen wollen Bund und maritime Wirtschaft mehr für den Schutz der Schifffahrt unternehmen. Darauf verständigte sich am Montag der sogenannte Anti-Piraten-Gipfel in Berlin, zu dem Vertreter verschiedener Ministerien und der Polizei, des Verbandes Deutscher Reeder, der Deutschen Seemannsmission und der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di zusammenkamen. Mehrere Prüfaufträge wurden erteilt, konkrete Beschlüsse gab es aber nicht. Noch im ersten Halbjahr soll es ein weiteres Treffen geben.
Vor dem Gipfel hatten Reeder unter anderem einen stärkeren Einsatz der Bundeswehr im Rahmen der europäischen 'Atalanta'-Mission am Horn von Afrika oder einem Einsatz der Antiterroreinheit der Bundespolizei, GSG 9, gefordert. Hier hatte sich die Deutsche Polizeigewerkschaft (DpolG) offen gezeigt. 'Angesichts der weltweiten Bedrohung wäre es notwendig und sinnvoll, in der Bundespolizei einen ständigen Führungsstab einzurichten und den Einsatz der GSG 9 zu koordinieren', sagte DPolG-Chef Rainer Wendt. Die Bundespolizei könne das leisten, wenn das Militär die Transportfrage löse und ein schlüssiges Konzept für den Einsatz unter dem Führungsstab der Bundespolizei erarbeitet werde.
Der Parlamentarische Wirtschafts-Staatssekretär Hans-Joachim Otto (FDP), der Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft ist, dämpfte Erwartungen auf rasche Lösungen. Für einen Einsatz der Bundespolizei an Bord der Frachtschiffe gebe es logistische und verfassungsrechtliche Hürden, sagte er. Und beim 'Atalanta'-Mandat der Bundeswehr gebe es keine Bestrebungen für eine Neufassung, hier sei zunächst an eine 'Optimierung' gedacht. Einig sei sich die Runde jedoch gewesen, dass nicht auf private Sicherheitsfirmen zurückgegriffen werden solle.
Damit folgte der Gipfel der Linie des Verbands Deutscher Reeder (VDR). 'Sicherheit auf hoher See darf nicht privatisiert werden. Sonst fallen wir in mittelalterliche Verhältnisse zurück', sagte VDR-Hauptgeschäftsführer Ralf Nagel der 'Frankfurter Rundschau' (Montagausgabe). Wichtig sei, dass Piraterie von hoheitlichen Kräften bekämpft wird. Daher sollte es einen verstärkten Einsatz von bewaffneten Polizei- oder Marine-Einheiten an Bord der Handelsschiffe geben.
Otto sagte, die primäre Verantwortung für die Schiffe und die Besatzung trügen die Reeder. Der Bund könne nur flankierend eingreifen, sagte der Staatssekretär unter Verweis auf notwendige Mittel bei jährlich rund 700 Schiffspassagen in den betroffenen Gebieten am Horn von Afrika allein durch deutsche Schiffe. Zudem müssten für ein effektives Vorgehen gegen Piraten auch die Ursachen an Land bekämpft werden. 'Eine Lösung gibt es nur dann, wenn es gelingt, Somalia dauerhaft zu stabilisieren', sagte der Staatssekretär.
Ähnlich bewertete der finnische Sondergesandte für die Krisenregion am Horn von Afrika, Pekka Haavisto, die Lage. Militärischer Gewalt allein werde das Problem nicht lösen können sagte er in einem dapd-Gespräch. Wichtig seien verbesserte Lebensbedingungen in dem ostafrikanischen Staat. 'Natürlich müssen wir humanitäre Hilfslieferungen nach Somalia und die Sicherheit der Handelsschiffe im Golf von Aden gewährleisten. Aber eigentlich sollten wir zumindest die Hälfte unserer Ressourcen in eine Verbesserung der Lebensumstände auf dem Festland stecken. Dort liegt die Wurzel des Problems.'
Im vergangenen Jahr hatte die Internationale Seefahrtsbehörde IMB insgesamt 445 Piratenangriffe registriert, bei denen weltweit 1.181 Geiseln genommen und 53 Schiffe in die Gewalt von Seeräubern gebracht wurden. Das ist den Angaben zufolge die bislang höchste Zahl an registrierten Überfällen, die sich fast ausschließlich vor der Küste Somalias und im Indischen Ozean ereigneten. Dort ist seit Ende 2008 die europäische Anti-Piraten-Operation 'Atalanta' aktiv. Derzeit haben somalische Piraten 29 Schiffe und 703 Geiseln in ihrer Gewalt.
dapd
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ArneKiel
Re: Sicherung vor Piraten
Moin,
außer Spesen nichts gewesen.... Alles bleibt so wie es ist.
Ich begreife nicht warum man dann nicht auf private Kräfte zurückgreift.
Also werden die Reeder jetzt vermehrt auf Eigeninitiative setzen müssen oder wie die Reeder Fehn und Briese den ganz großen Umweg fahren....
außer Spesen nichts gewesen.... Alles bleibt so wie es ist.
Wie das dann mit den 130 GSG9 Leuten gehen soll, vielleicht mit deutschen SEK-Kräften - der Einsatz von Marinesoldaten bedingt doch auch mehr Schiffe der Marine in der Region zzgl. der Logistik.Wichtig sei, dass Piraterie von hoheitlichen Kräften bekämpft wird. Daher sollte es einen verstärkten Einsatz von bewaffneten Polizei- oder Marine-Einheiten an Bord der Handelsschiffe geben.
Ich begreife nicht warum man dann nicht auf private Kräfte zurückgreift.
Also werden die Reeder jetzt vermehrt auf Eigeninitiative setzen müssen oder wie die Reeder Fehn und Briese den ganz großen Umweg fahren....
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ArneKiel
Re: Sicherung vor Piraten
Sicher, nur würde auch hier das Personal (also nur Bundespolizei - die 130 bzw. 60 Mann - gibt es noch mehr Einheiten, die derartige Aufgaben erledigen könnten?) fehlen.M Sicherheit hat geschrieben:Hallo ArneKiel,
Die Idee, Plattformen zu schaffen war doch eigentlich sehr vernünftig.
Gruß
Patrick
Dem VDR steht aber frei, derartige Basen zu schaffen - nur wer soll das bezahlen?
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Hoss50
Re: Sicherung vor Piraten
Hallo lest bitte auch diesen Beitrag
Piraten sprengen Panikräume
Mich interessiert das Thema auch, aber ich diskutiere halt nicht darüber, weil jeder seine Meinung hat. Stimmt es ??
http://www.thb.info/news/single-view/id ... aeume.html
der hoss
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Fischländer
- Mitglied
- Beiträge: 899
- Registriert: Mi 15. Jul 2009, 08:02
- Wohnort: Fischland
Re: Sicherung vor Piraten
Moin,
hier einige Meinungen vom Volk. Es ist mal interessant zu sehen, was der nicht seefahrtsbezogene Bürger so von sich gibt.
http://meta.tagesschau.de/id/45099/reed ... er-schiffe
MfG
hier einige Meinungen vom Volk. Es ist mal interessant zu sehen, was der nicht seefahrtsbezogene Bürger so von sich gibt.
http://meta.tagesschau.de/id/45099/reed ... er-schiffe
MfG
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ArneKiel
Re: Sicherung vor Piraten
Moin,Fischländer hat geschrieben:Moin,
hier einige Meinungen vom Volk. Es ist mal interessant zu sehen, was der nicht seefahrtsbezogene Bürger so von sich gibt.
http://meta.tagesschau.de/id/45099/reed ... er-schiffe
MfG
hab eher das Gefühl, dass dort auch einige aus unserem Forum schreiben, die meisten Dinge konnte man hier auch schon lesen
Für den VDR und die Deutsche Schifffahrt allerdings ein pr-mäßiger Fehlschlag - aber auf PR ist man auch nicht angewiesen....
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ArneKiel
Re: Sicherung vor Piraten
Vielleicht bekommen wir ja noch was von ver.di und der Deutschen Seemannsmission zu lesen, die dürften ja nicht auf VDR-Seite sondern auf Seeleute-Seite stehen...M Sicherheit hat geschrieben:Hallo ArneKiel,
ja. Wir haben hier sehr viel geredet und das ist auch gut so, allerdings finde ich die unquallifizierte Stimmungsmache mancher Autoren sehr hinderlich. Der VDR bekleckert sich im Augenblick nun wirklich nicht mit Ruhm, was ich persönlich sehr Schade finde.
Ich hab hier viel von Flaggen, Nationalitäten und armen Somalis gelesen. Leider beschäftigt sich auch der große Dachverband fast ausschließlich mit solchen Themen. Schutz und Sicherheit für den Seeverkehr (nicht nur deutschem) widmet sich hier wohl niemand mehr.
Gruß
Patrick
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Hoss50
Re: Sicherung vor Piraten
Die Meinung des Landvolkes
Sehr Interessant die Meinungen, die da geschrieben stehen.Aber hier ja nichts neues für uns
Die sollten sich in ein Forum begeben, dann ginge es genauso zu wie hier bei uns.zu.
Aber das ist nun mal so bei freier Meinungsäußerung. Was hier ganz schön ausgeartet ist !!!
Die Meinungen sind fast einheitlich
Ausflaggen - Reeder sollen sich selbst kümmern - keine schießwütigen Rambos
Eine Meinung war gut
Piraten zu Sicherheitsdiensten umerziehen
der hoss
Sehr Interessant die Meinungen, die da geschrieben stehen.Aber hier ja nichts neues für uns
Die sollten sich in ein Forum begeben, dann ginge es genauso zu wie hier bei uns.zu.
Aber das ist nun mal so bei freier Meinungsäußerung. Was hier ganz schön ausgeartet ist !!!
Die Meinungen sind fast einheitlich
Ausflaggen - Reeder sollen sich selbst kümmern - keine schießwütigen Rambos
Eine Meinung war gut
der hoss
