Meyer-Werft - allgemeine Informationen

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Alexander
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Re: Meyer-Werft

Beitrag von Alexander »

Letztlich dürfen wir eins nicht vergessen: niemand zwingt die Fam. Meyer, Schiffe zu bauen und damit mehreren Tausend Menschen direkt und indirekt Arbeit zu geben und Gewerbesteuer für die Stadt Papenburg zu generieren. Gerade weil sie komplett in Familienbesitz sind, könnten Sie auch relativ einfach entscheiden, die ganze Bude dicht zu machen. Was das für die betroffenen Arbeitskräfte, die Region, etc. bedeuten würde, brauche ich wohl nicht zu erklären. Hier also ihr Handeln schlechtzureden und sie implizit in eine Ecke mit Steuerbetrügern zu schieben, ist einfach nur noch lächerlich - zumal dann, wenn man weiß, daß die Meyers eben nicht die "bösen Kapitalisten" sind, als die sie mancher wohl sieht, sondern durchaus ihre Verantwortung auch für ihre Mitarbeiter und die Gesellschaft wahrgenommen haben und wahrnehmen. Aber wie heißt es so schön: Neid ist die höchste Form der Anerkennung.

Ich behaupte mal, daß es für die heimische Wirtschaft nicht von Nachteil wäre, mehr Unternehmer vom Schlage Meyer zu haben.

Alexander
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Jochen
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Re: Meyer-Werft

Beitrag von Jochen »

komplett in Familienbesitz sind


tja, gegen so gut informierte Insider - muß wohl der Buchprüfer selbst sein mit seinem Sparkassenkontenblick - ist eben schlecht zu argumentieren, er weiß alles, kennt alles und überhaupt. Schön, so schlau zu sein.
Alexander
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Re: Meyer-Werft

Beitrag von Alexander »

Jochen hat geschrieben: tja, gegen so gut informierte Insider - muß wohl der Buchprüfer selbst sein mit seinem Sparkassenkontenblick - ist eben schlecht zu argumentieren, er weiß alles, kennt alles und überhaupt. Schön, so schlau zu sein.
Wieder große Worte, aber wiederum substanzlos. So kennt man leider Deine Beiträge in diesem Thread. Nun ja, im Gegensatz zu solchem Geschwurbel halte ich mich lieber an seriöse Quellen.

http://www.noz.de/lokales/papenburg/art ... ohem-druck

"Seit 217 Jahren befindet sich die Papenburger Meyer Werft fest in Familienbesitz. In diesem Jahr ist mit Jan Meyer, Sohn von Firmenchef Bernard Meyer, die siebte Generation in die dreiköpfige Geschäftsführung aufgestiegen."

http://www.ndr.de/nachrichten/niedersac ... ft726.html

"Im Januar 1795 wurde die Werft als Thurm Werft von Willm Rolf Meyer am Papenburger Hauptkanal gegründet. Seither befindet sich das Unternehmen im Familienbesitz und wird von den Geschäftsführern Bernard Meyer, Jan Meyer und Lambert Kruse geführt."

Also, wenn Du das anzweifelst, dann bring bitte ein einziges Mal in diesem Thread tatsächlich Quellen und nicht nur Gelaber.


Alexander
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Jochen
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Re: Meyer-Werft

Beitrag von Jochen »

Also keine Belege aus dem Registergericht? Nur Lokalzeitung als Beweis? Aber immerhin selbst gelesen, ist doch auch schon was.
Alexander
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Re: Meyer-Werft

Beitrag von Alexander »

Ich fahr wegen jemandem wie Dir, der einfach substanzlos irgendwelche Thesen in den Raum schreibt, sicher nicht die Mühe, und fahre nach Rostock (wegen des Eintrags der Konzernmutter Meyer-Neptun GmbH) und nach Osnabrück (wegen des Eintrags der operativen Tochter Meyer-Werft GmbH & Co. KG). Wenn Du schon meinst, hier solches Blabla zu bringen, dann bring Butter bei die Fische - oder lass es bleiben, wenn Du das nicht kannst (wovon auszugehen ist).

Alexander
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Jochen
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Re: Meyer-Werft

Beitrag von Jochen »

Schade, wäre auch sinnlos da dir ohnehin kein Einblick gewährt würde.Lies lieber weiterZeitung und glaub alles was so im Sparkassenhimmel steht.Viel Spaß.
Jochen
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Re: Meyer-Werft

Beitrag von Jochen »

und post scriptum: Laß dir bei Gelegenheit mal den Unterschied von These und Hypothese erklären. Thesen behaupten etwas, Hypothesen stellen Vermutungen über mögliche Zusammenhänge an. Siehst du (nicht:Du, das ist nämlich die persönliche, vertrauliche Anrede), schon sieht die Sache ganz anders aus.
Und nu is Schluß, wird langweilig.
Alexander
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Re: Meyer-Werft

Beitrag von Alexander »

Jochen hat geschrieben:Schade, wäre auch sinnlos da dir ohnehin kein Einblick gewährt würde.Lies lieber weiterZeitung und glaub alles was so im Sparkassenhimmel steht.
Uiuiui, da disqualifiziert sich aber grade jemand selbst für eine sachliche Diskussion. Mir fällt da das bekannte Zitat des Comedians Dieter Nuhr ein: "Wenn man eine Ahnung hat, einfach mal ...".

Kleiner Tipp: lies mal das HGB (für Ahnungslose: Handelsgesetzbuch), dort insbesondere § 9.

Schade um die vergeudete Zeit, wenn ich gleich gewusst hätte, dass Du tatsächlich keine Ahnung von der Materie hast, dann hätte ich mir meine Antworten auch gleich sparen können.

Alexander
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Garsvik
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Re: Meyer-Werft

Beitrag von Garsvik »

Ich habe von einer Firma mit vielen Angestellten eine etwas andere Vorstellung. In der Regel sind die Gewinne, die "verschoben" werden können, vergleichsweise gering.
- An den Kosten für Material und Gebäude und Strom etc. ist nicht nennenswert was zu "verschieben".
- Die Gehälter werden vor Ort bezahlt und sind vermutlich der größte Batzen Geld. Die Gegend rund um die Werften profitiert von der Kaufkraft der Angestellten und Arbeiter.
- Dann bleibt im Erfolgsfall ein Gewinn über - so das Schiff abgenommen und bezahlt wird ohne große Nacharbeiten - und man sich nicht verkalkuliert hat. Diesen Gewinn kann eine Firma, die in mehreren Ländern tätig ist, immer "verschieben" in das Land, wo am wenigsten Steuern anfallen. Das geht auch ohne Luxemburger Zentrale.

Garsvik
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JanMartin
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Re: Meyer-Werft

Beitrag von JanMartin »

Ich muß doch mal nachhaken:
Alexander hat geschrieben:Hast Du Meyers Statements dazu gelesen, v.a. in Bezug auf die nach deutschem Recht erforderliche Installation eines AR?
Welche Statements genau meintest Du, wenn möglich mit Link ...

Danke schonmal!
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