Im Weser Kurier heißt es zu dem ThemaInselfaehren hat geschrieben: ↑Do 12. Apr 2018, 21:22
Letztendlich geht es doch wohl um die Schiffe "Saaremaa", "Muhumaa" oder "Hiiumaa".
Wenn man der Presse in der letzten Zeit glauben könnte, wurde bereits für eines der Schiffe ein Käufer in Canada gefunden.
Also können es wohl nicht die alten Bekanten seinGegenwärtig sei eine Reederei im Gespräch, die über zwei Schiffe verfüge. „Eines davon hat sogar LNG-Antrieb“, verweist Getsch auf das moderne Flüssigerdgas-Aggregat.
Und weiter
Die von den jeweiligen Ländern eigens hergerichteten Fähranleger am Cuxhavener Steubenhöft und in Brunsbüttel „könnten angeblich weiter genutzt werden, wie sie sind“, sagt Getsch. Das ist insofern nicht selbstverständlich, als die Schiffe des potenziellen neuen Fährunternehmens „nicht so überdimensioniert“ seien wie die knapp 100 Meter langen Inselfähren, die Elb-Link im Einsatz hatte. Die kleineren Schiffe könnten wirtschaftlicher eingesetzt werden, glaubt Getsch. Skeptiker mit Branchenkenntnissen hatten stets moniert, die Auslastung der großen Fähren stimme nicht, bei den Fahrten durch die tideabhängige Elbmündung verbrauchten zu schwache Schiffsdiesel zu viel Treibstoff, als dass sich die Passagen rechnen könnten.
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