Sietas-Werft meldet Insolvenz an
-
Alexander
- Mitglied
- Beiträge: 1073
- Registriert: Fr 11. Jan 2008, 13:59
Re: Sietas-Werft meldet Insolvenz an
Du weißt schon, was aktive Strukturpolitik bedeutet, oder? Dann weißt Du sicher auch, daß diese primär für Schlüsselbranchen, also für solcher mit großer Bedeutung für das jeweilige Land, gilt. Und diese große Bedeutung lässt sich, so hart es klingt, für die Schiffbraubranche wohl kaum belegen, da sie, verglichen mit manch anderer Branche, keine große Bedeutung für das Land hat, sondern nur punktuell bzw. regional bedeutsam ist. Wenn überhaupt, dann müssten hier also die Bundesländer oder die Kommunen aktiv werden - allerdings sind bei fast allen Gebietskörperschaften, von Kommune bis Bund, die Taschen sehr leer.
Außerdem hätte dann auch die EU ein Wörtchen mitzureden.
Also, erst mal selbst informieren, ehe man andere anmacht...
Alexander
P.S. Selbst vernünftige Strukturpolitik kann niemals ein vernünftiges Wirtschaften von einzelnen Unternehmen ersetzen. Wer sich auf den Wandel der Märkte auf Dauer nicth einstellen kann (egal in welcher Hinsicht, also bei Produkten, bei Kosten, etc.), der hat an diesem Markt nun mal keine Zukunft mehr. Das ist leider so.
P.P.S. Zu Deiner Klugscheißerei bzgl. Warschauer Pakt/Comecon nur so viel: der Warschauer Pakt war ein Militärbündnis, das ist richtig, aber Fakt ist, daß die betreffenden Staaten, die eindrucksvoll bewiesen haben, daß Staats- bzw. Planwirtschaft dauerhaft nicht funktionieren, eben doch auch alle Mitglied im Warschauer Pakt waren, insofern war meine Aussage nicht falsch. Genau lesen hilft da manchmal weiter....
Außerdem hätte dann auch die EU ein Wörtchen mitzureden.
Also, erst mal selbst informieren, ehe man andere anmacht...
Alexander
P.S. Selbst vernünftige Strukturpolitik kann niemals ein vernünftiges Wirtschaften von einzelnen Unternehmen ersetzen. Wer sich auf den Wandel der Märkte auf Dauer nicth einstellen kann (egal in welcher Hinsicht, also bei Produkten, bei Kosten, etc.), der hat an diesem Markt nun mal keine Zukunft mehr. Das ist leider so.
P.P.S. Zu Deiner Klugscheißerei bzgl. Warschauer Pakt/Comecon nur so viel: der Warschauer Pakt war ein Militärbündnis, das ist richtig, aber Fakt ist, daß die betreffenden Staaten, die eindrucksvoll bewiesen haben, daß Staats- bzw. Planwirtschaft dauerhaft nicht funktionieren, eben doch auch alle Mitglied im Warschauer Pakt waren, insofern war meine Aussage nicht falsch. Genau lesen hilft da manchmal weiter....
Meine Schiffsfotos bei Fotocommunity: http://home.fotocommunity.de/squarerigg ... 4&g=240434
-
Paapa
Re: Sietas-Werft meldet Insolvenz an
Hallo lieber Alexander
Du bist hier schon wieder auf der selben Masche wie bei dem "Sicherheitsthread"
......nämlich nur zu streiten !!! und alles besser zu wissen
zwei Beispiele:
* P.P.S. Zu Deiner Klugscheißerei bzgl. Warschauer Pakt/Comecon,
* diese Sprücheklopferei Deinerseits
Da hoffe ich, dass die Admins das im Vorfeld schon unterbinden und etwas unternehmen.....sonst haben wir wieder 180 Seiten nur "Gezoffe".
Dafür ist das Thema viel zu traurig. wenn wieder Werttradition den Bach runter geht.
Noch mal ganz kurz
Militärisch war es "Warschauer Pakt" und wirtschaftlich hieß es "Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe"
Der 1949 gegründete Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW; russisch Совет экономической взаимопомощи, CЭB, SEW), im Westen oft als Comecon (aus der englischen Übersetzung Council for Mutual Economic Assistance) bezeichnet, war der wirtschaftliche Zusammenschluss der sozialistischen Staaten unter Führung der Sowjetunion. Er löste sich – wie das 1955 gegründete militärische Bündnis Warschauer Pakt (im Ostblock selbst als Warschauer Vertrag bezeichnet) – im Jahr 1991 infolge der politischen Umwälzungen des Jahres 1989 auf.
aus Wikipedia
Du bist hier schon wieder auf der selben Masche wie bei dem "Sicherheitsthread"
......nämlich nur zu streiten !!! und alles besser zu wissen
zwei Beispiele:
* P.P.S. Zu Deiner Klugscheißerei bzgl. Warschauer Pakt/Comecon,
* diese Sprücheklopferei Deinerseits
Da hoffe ich, dass die Admins das im Vorfeld schon unterbinden und etwas unternehmen.....sonst haben wir wieder 180 Seiten nur "Gezoffe".
Dafür ist das Thema viel zu traurig. wenn wieder Werttradition den Bach runter geht.
Noch mal ganz kurz
Militärisch war es "Warschauer Pakt" und wirtschaftlich hieß es "Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe"
Der 1949 gegründete Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW; russisch Совет экономической взаимопомощи, CЭB, SEW), im Westen oft als Comecon (aus der englischen Übersetzung Council for Mutual Economic Assistance) bezeichnet, war der wirtschaftliche Zusammenschluss der sozialistischen Staaten unter Führung der Sowjetunion. Er löste sich – wie das 1955 gegründete militärische Bündnis Warschauer Pakt (im Ostblock selbst als Warschauer Vertrag bezeichnet) – im Jahr 1991 infolge der politischen Umwälzungen des Jahres 1989 auf.
aus Wikipedia
-
Alexander
- Mitglied
- Beiträge: 1073
- Registriert: Fr 11. Jan 2008, 13:59
Re: Sietas-Werft meldet Insolvenz an
Und weiter? Ich habe nie etwas Gegenteiliges behauptet. Das ändert aber nichts daran, daß die betreffenden Staaten eben AUCH i.d.R. im Warschauer Pakt waren und daß der Begriff "Staaten des Warschauer Paktes" für die betreffenden Staaten heute noch häufig verwendet wird, während man die Bezeichnung "Comecon-Staaten" bzw. "Staaten des RGW" i.d.R. eher selten verwendet werden.Paapa hat geschrieben:Militärisch war es "Warschauer Pakt" und wirtschaftlich hieß es "Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe"
Der 1949 gegründete Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW; russisch Совет экономической взаимопомощи, CЭB, SEW), im Westen oft als Comecon (aus der englischen Übersetzung Council for Mutual Economic Assistance) bezeichnet, war der wirtschaftliche Zusammenschluss der sozialistischen Staaten unter Führung der Sowjetunion. Er löste sich – wie das 1955 gegründete militärische Bündnis Warschauer Pakt (im Ostblock selbst als Warschauer Vertrag bezeichnet) – im Jahr 1991 infolge der politischen Umwälzungen des Jahres 1989 auf.
aus Wikipedia
Zu Deiner Kritik: man könnte fast meinen, daß Du auf einem Auge blind bist und nur auf dem anderen das Negative siehst. Anders lässt sich diese einseitige Parteinahme nicht erklären. Rest per PN.
Ansonsten: Du schreibst sehr treffend: "Dafür ist das Thema viel zu traurig. wenn wieder Werttradition den Bach runter geht." Richtig erkannt, warum also schreibst Du nicht einfach etwas zum Thema, statt hier über Begrifflichkeiten zu streiten? Zur Frage, ob und wie man der Schiffbaubranche helfen kann, gibt es hier ganz offensichtlich unterschiedliche Standpunkte. Wie ist denn Deiner dazu?
Alexander
Meine Schiffsfotos bei Fotocommunity: http://home.fotocommunity.de/squarerigg ... 4&g=240434
-
Aldebaran
- Mitglied
- Beiträge: 79
- Registriert: Do 23. Sep 2010, 14:34
Re: Sietas-Werft meldet Insolvenz an
Könnte ich eigentlich die Beiträge einzelner User ausblenden? Geht das? Das würde so manchen Thread hier viel übersichtlicher machen weil man eher zum eigentlichen Thema durchkommen würde.
-
schwedenelch
- Mitglied
- Beiträge: 1136
- Registriert: Do 29. Apr 2010, 21:52
- Wohnort: Mayen
Re: Sietas-Werft meldet Insolvenz an
klar geht das. persönlicher bereich -> Freunde und ignorierte mitglieder -> Ignorierte mitglieder verwalten. dann iss der User ausgeblendet für dich. ist wohl manchmal besser als sich zu streiten.Aldebaran hat geschrieben:Könnte ich eigentlich die Beiträge einzelner User ausblenden? Geht das? Das würde so manchen Thread hier viel übersichtlicher machen weil man eher zum eigentlichen Thema durchkommen würde.
und um zum Thema zurückzukommen: schade wenn Werften, in diesem Falle eben SIETAS pleite gehen. sowas ist immer ein Schlag für den Wirtschaftsstandort/die region die betroffen ist. schlimm für die Mitarbeiter. und es wäre schön wenn man sowas abwenden kann oder die folgen abmildern kann.ob udn was da gelingt muss man bei SIETAS ersteinmal abwarten. aber es ist eben zu einfach 100% der Schuld auf den Staat oder das Wirtschaftssystem/Politik zu schieben. ein weiter so und immer alles durch Steuergelder retten geht nicht, das sollte eigentlich jedem klargeworden sein der sich mal n bischen mit den nicht vorhanden staatsfinanzen in europa beschäftigt hat. vielleicht haben sich genau auf der Meinung einige Bank- und Industrie-Manager zulange ausgeruht? ganz nach dem motto, wnens schief geht, wird der staat schin reagieren, hängen ja schlieslich Arbeitsplätze dran. ein Phänomen was ja nicht nur aus der Werftbranche bekannt ist, Gewinne namen die Unternehmen und deren anteilseigner immer gerne mit, verluste soll dann der steuerzahler auffangen. und da ist es richtig mal zeichen zu setzen, das genau das eben nicht mehr immer und überall gemacht wird. Eine Wirtschaft die dauerhaft tragfähig sein soll, muss eben auch Kriesen überstehen können. und wenn nicht, sind sie nicht marktfähig, gehen in die insolvenz. passiert täglich hundert oder tausendfach in deutschland mit (kleineren) handwerksfirmen. und das nicht erst seit gestern, nicht erst seit der finanzkrise. so definiert sich halt marktwirtschaft, man muss auf dem markt bestehen, und das ist den managern auch nicht erst seit gestern bekannt. bei heizungsbauer müller kräht kein hahn nach, nur bei vermeintlich größeren betrieben (oder denen die gut gewerkschaftlich organisiert sind) ist der ruf nach dem Staat schnell da...und dann sind immer viele schuld. politik, banken, der markt. aber blos nicht das management des betroffenen Unternehmens?!?
das wars erstmal. und wer mich wegen meiner persönlichen Meinung ausblenden will, solls tun. diese funktion ist ja nix neues, und wurde und wird von mir schon ewig angewendet....
-
AnkerM
- Mitglied
- Beiträge: 239
- Registriert: Mo 28. Dez 2009, 17:55
Re: Sietas-Werft meldet Insolvenz an
Ein gut Teil der Problematik ist sicherlich, daß in der Schiffahrt kaum noch Bereitschaft herrscht, für gute Qualität auch gutes Geld hinzulegen! Natürlich weiß jeder, daß z.B. eine "Heinrich Ehler" sich verglichen mit z.B. einer "Sophia" ausmacht wie ein Mercedes zu einem Hyundai. Nur leider mag kaum noch jemand den entsprechend höheren Preis zahlen, allzumal sich die "Rendite" der höheren Qualität erst nach Jahren zeigt und eine sehr, sehr vorausschauende Geschäftspolitik bedingt! So etwas ist sicher bei den heutigen Kapitalsammelgesellschaften und besonders angesichts einer sich erneut abzeichnenden Krise kaum durchzubringen.
-
Aldebaran
- Mitglied
- Beiträge: 79
- Registriert: Do 23. Sep 2010, 14:34
Re: Sietas-Werft meldet Insolvenz an
Dankeschön. (Du warst übrigens nicht gemeint.)schwedenelch hat geschrieben:klar geht das. persönlicher bereich -> Freunde und ignorierte mitglieder -> Ignorierte mitglieder verwalten. dann iss der User ausgeblendet für dich. ist wohl manchmal besser als sich zu streiten.Aldebaran hat geschrieben:Könnte ich eigentlich die Beiträge einzelner User ausblenden? Geht das? Das würde so manchen Thread hier viel übersichtlicher machen weil man eher zum eigentlichen Thema durchkommen würde.
-
Alexander
- Mitglied
- Beiträge: 1073
- Registriert: Fr 11. Jan 2008, 13:59
Re: Sietas-Werft meldet Insolvenz an
Was mir in diesem Thread auffällt (jetzt nicht mal speziell in Deinem Beitrag, AnkerM, sondern allgemein): Hier werden zwei Themen, die nicht unbedingt 1 : 1 miteinander zu tun haben, verquickt. Die Krise einer einzelnen Werft oder auch einer ganzen Branche ist das eine, die aktuelle Schuldenkrise mitsamt all ihren negativen Folgen (höhere Staatsverschuldung, Bankrenrettung, etc.) das andere. Beide haben sicher in Teilaspekten miteinander zu tun, aber eben nicht immer und überall.AnkerM hat geschrieben:Ein gut Teil der Problematik ist sicherlich, daß in der Schiffahrt kaum noch Bereitschaft herrscht, für gute Qualität auch gutes Geld hinzulegen! Natürlich weiß jeder, daß z.B. eine "Heinrich Ehler" sich verglichen mit z.B. einer "Sophia" ausmacht wie ein Mercedes zu einem Hyundai. Nur leider mag kaum noch jemand den entsprechend höheren Preis zahlen, allzumal sich die "Rendite" der höheren Qualität erst nach Jahren zeigt und eine sehr, sehr vorausschauende Geschäftspolitik bedingt! So etwas ist sicher bei den heutigen Kapitalsammelgesellschaften und besonders angesichts einer sich erneut abzeichnenden Krise kaum durchzubringen.
Daß Sietas gute Qualität gebaut hat, ist klar. Daß der Unterschied so krass wie zwischen einem Mercedes und einem Hyundai ist, glaub ich Dir (ich selbst kann das nicht beurteilen).
Nun muß sich aber dennoch auch der Mercedes (sprich: der Sietas-Bau) am Markt bewähren. Wenn ein Reeder aber den teuren Sietas-Neubau erwirbt, so kann er am Markt (sprich: bei den Charterraten für das Schiff) dafür dennoch nicht mehr erzielen als ein anderer Reeder mit einem vergleichbaren "Billig-Schiff" (aus Korea, China oder sonstwo). Die Einnahmen sind also im Prinzip bei beiden Schiffen gleich, die Kosten für das Sietas-Schiff aber zunächst mal höher (wegen höherem Kaufpreis und damit verbundener Abschreibungen, etc.). Das trifft den Reeder mit Sietas-Schiff zunächst mal, weil am Ende weniger in der Kasse bleibt (oder er in Phasen mit extrem niedrigen Charterraten vielleicht sogar drauflegt). Theoretisch kann er dann nach ein paar Jahren zwar einen höheren Profit beim Verkauf des Schiffs machen, weil es aufgrund der höheren Qualität noch einen höheren Restwert hat, aber das nützt ihm im Moment nichts, da ihm im Zweifelsfall der Reeder mit Billig-Schiff bei den Raten unterbietet.
Wenn dann die Bank eine Finanzierung machen will, dann sieht sie eben auch, daß im Zweifelsfall der mit dem billigeren Schiff wirtschaftlicher arbeitet. Insofern kann sich in der aktuellen Marktlage wohl nur der einen "Mercedes" leisten, der wesentliche Teile der Finanzierung aus eigenen Mitteln stemmt, also auf wenig bis gar keine Kredite und auf wenig bis gar keine Finanzierung über Fonds angewiesen ist. Ob es solche Reeder bzw. Reedereien noch gibt, entzieht sich meiner Kenntnis. Und selbst wenn eine Reederei ein Schiff fast komplett aus eigenen Mitteln finanzieren KÖNNTE, ist die Frage, ob sie dies will. Denn man darf auch nicht vergessen, daß eine Finanzierung über Fonds für die Reederei deutlich risikoärmer ist. Finanziert man sich aus Eigenmitteln, so sind diese futsch, wenn das Schiff aus welchen Gründen auch immer nicht rentabel fährt. Finanziert man über Fonds, so sind "nur" die Gelder der Anleger weg. So könnte so mancher Reeder denken...
Mit Deinem Hinweis auf eine "vorausschauende Geschäftspolitik" hast Du sicher recht, nur dürfte es im Moment sehr schwierig sein, überhaupt eine Richtung zu erahnen, wo es mit der Branche auf mittlere bis lange Frist hingeht. Das würde fast schon eine Glaskugel erfordern...
Alexander
Meine Schiffsfotos bei Fotocommunity: http://home.fotocommunity.de/squarerigg ... 4&g=240434
-
Paapa
Re: Sietas-Werft meldet Insolvenz an
Hallo Alexander
Wir haben uns ja schon mehrmals Pm gesendet und ich werde Dir auch auf die letzte antworten.
Beitrag gelöscht weil persönliche Meinung nicht gefragt ist hier im Forum, hier zählt nur die eigene Feststellung (Meinung).
Typisch Problem alte Bundelsländer...... nicht über die Tischkante schauen, es könnte ja was geschehen .....mir geht es gut.
Das Problem hatte ja auch däner Hoss, mit dem ich mich im übrigens gut verstehe.
Aber dann jammern wenn sie dran sind
Paapa
Wir haben uns ja schon mehrmals Pm gesendet und ich werde Dir auch auf die letzte antworten.
Beitrag gelöscht weil persönliche Meinung nicht gefragt ist hier im Forum, hier zählt nur die eigene Feststellung (Meinung).
Typisch Problem alte Bundelsländer...... nicht über die Tischkante schauen, es könnte ja was geschehen .....mir geht es gut.
Das Problem hatte ja auch däner Hoss, mit dem ich mich im übrigens gut verstehe.
Aber dann jammern wenn sie dran sind
Paapa
Zuletzt geändert von Paapa am Di 22. Nov 2011, 13:11, insgesamt 3-mal geändert.
-
KaiR
- Mitglied
- Beiträge: 3213
- Registriert: Mi 18. Feb 2009, 12:11
Re: Sietas-Werft meldet Insolvenz an
kannst Du Deine Verschwörungstheorien nicht woanders loswerden? Selten so einen gequirlten M... gelesen. Und off topic ist es zudem noch.Paapa hat geschrieben:Eine andere Regierung bringt auch nicht, denn sie sehen auch nur ihren eigenen Nutzen, sprich Diäten, Posten in Aufsichtsbereichen der Wirtschaft - also soviel wie möglich abzuzocken zum eigenen Vorteil und das müsste laut Gesetz untersagt werden. Aber lachen wir mal darüber, das sind Wunschvorstellungen.
Es hätte nie zu einer gemeinsamen Währung in Europa kommen dürfen!! Einen gemeinsames Euro und den Europarat in Brüssel so muss dann alles doppelt
von den Teilnehmerstaaten bezahlt werden und die EU bestimmt wie es läuft. Möchte nicht weiter ausholen aber man sieht ja die ganzen Krisen Griechenland, Italien, Portugal und Spanien wo das hinführt und der deutsche Michel gibt Soforthilfe. Auch in anderen Bereichen wird eine Sofortspende von der Regierung bewilligt. der deutsche Steuerzahler also wir bezahlen es. Dafür werden die Neurenten immer geringer warum?? es wird ja eingezahlt.
Grüße
Kai
Grüße,
Kai
Kai
