Das hast du richtig erkannt und deswegen werden Schiffe überfallen.Alexander hat geschrieben:
Es gehört aber durchaus zu den grundlegenden Instinkten von Menschen, daß sie überleben wollen.
Denn als Fischer werden sie niemals den Status erreichen den sie als Pirat haben.
Als Fischer leben sie in völliger Armut und das sieht ein paar 1000 km weiter südlich so aus:

Aber ArneKiel hat es auch ganz treffend beschrieben:
Einen sehr guten Beitrag schrieb Spreecaptain. Diese Meinung vertrete ich auch.Die Zahl der bisher getöteten Piraten ist wohl eher einstellig....
freundliche Grüßedie einzige Chance Somalias und damit das (langfristige) Ende der Piraterie liegt im schnellstmöglichen Zerfall dieses nach regulären Maßstäben eh nicht mehr existierenden Staates.
Also die nach Unabhängigkeit strebenden Teilregionen so schnell wie möglich anerkennen, mit Blauhelmen stabilisieren und die Quelle der Piraterie
dann auf eine sehr überschaubare Region eindämmen. Diese dann von allen Seiten isolieren. Und damit meine ich auch Finanzkanäle und Technologie.
Es gibt nur ein paar Probleme dabei. Kein wirtschaftlicher Nutzen für irgendwen und auch keine Aussicht auf einen verlässlichen Partner im Kampf gegen Al Qaida vor Ort.
Was immer auf Wikipedia über die Vorzüge Somalias zu lesen steht, es bedeutet nur eines: Somalia bleibt ein Hort der Piraterie, aber damit wenigestens in unserem Bewusstsein.
Und irgendwann wird der Leidensdruck zu hoch....
