Sicherung vor Piraten

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Alexander
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Re: Sicherung vor Piraten

Beitrag von Alexander »

Henri hat geschrieben: Das heißt dein einziger Vorschlag, ist der schon ziemlich abgedroschene von Entwicklungshilfe???

Ich frag mich wieder einmal, ob Du Beiträge überhaupt liest...

Habe ich das Wort "Entwicklungshilfe" irgendwo gebraucht? Ich glaube nicht.

Aber ist ja auch egal, denn ich könnte hier ja wohl schreiben was ich will, es wäre egal, denn Du scheinst Dich ja auf mich "eingeschossen" zu haben. Schön für Dich, wenn Du sonst nix zu tun hast. Weiterhin viel Spaß damit, durch solches "Einschießen" die Diskussion kaputt zu machen.
Meine Schiffsfotos bei Fotocommunity: http://home.fotocommunity.de/squarerigg ... 4&g=240434
Spreecaptain
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Re: Sicherung vor Piraten

Beitrag von Spreecaptain »

Hallo Patrick,

ich hab`dann mal gegoogelt und reduziere meine Erkenntnisse auf die folgenden zwei Fakten: 1. Politik und Reedereiwirtschaft spielt sich seit Jahren den Ball zu,
ohne zu einem Konsens zu kommen. 2. Die Industrie maritimer Sicherheitstechnologien und - dienstleistungen ist ein aufstrebender Wirtschaftzweig. Daraus lässt sich etwas machen.
Zu Punkt 1: die Politik, auch supranationale Organisationen, müssen eingestehen, dass sie weder logistisch (Marine) noch willentlich in der Lage sind des Problems Herr zu werden. Daraus
allein ergibt sich die Notwendigkeit des Einsatzes privater Anbieter. Zu Punkt 2: das glänzende Potenzial ergibt sich aus der Nische, die unsere Sicherheitpolitik, mit ihrer unabdingbaren Rücksicht
auf internationale Beziehungen und Rechte (auch Menschenrechte) hinterlässt.

"Ich sage,
es muss individueller Schutz geboten werden.
es muss schnell gehandelt werden.
die Bevölkerung muss sensibilisiert werden

Das sind drei Aussagen die ich einfach mal so in den Raum stellen mag" schreibst du.

Ich stelle also fest: es kann und wird individueller Schutz angeboten. Das schnell gehandelt werden muss, ist demnach ein Appell an die Politik, die notwendige Rechtssicherheit für private
Anbieter zu schaffen. Und an die Reedereiwirtschaft, die notwendigen Budgets bereitzustellen. Das die Bevölkerung sensibilisiert werden muss, sehe ich nicht so. Denn das erreichst du nur
über persönliche Betroffenheit. Also entweder menschlich ergreifende Katastrophen oder der Börsengang von Sicherheitsunternehmen (Achtung: Zynismus).

Ich denke, die Chancen für eine Akzeptanz privater Sicherheitsdiensleistungen stehen nicht schlecht. Auch staatliche Hoheitsaufgaben können durchaus delegiert werden. Allerdings sollte
der Fokus dabei auf dem Einsatz von Sicherheitstechnologien liegen. Der Einsatz von Sicherheitspersonal müsste wohl durch eine Imagekampagne begleitet werden, denn die Wahrnehmung
zumindest bei mir als Otto Normalverbraucher ist stark verbesserungsfähig. Da treten Leistungen schnell in den Hintergrund. Das haben wohl auch die Piraten für sich erkannt, die ihre Motive
in der durch ausländische Überfischung vernichtete Arbeit und Müllverklappung begründet sehen (auch ergoogelt). Jedenfalls haben sie damit in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit einen Vorsprung. Und das ist
nicht zynisch gemeint.

Das Problem der Piraterie ist vor allem für die unmittelbar betroffenen Seeleute eines. Für alle anderen ist es eine Kosten/Nutzen Analyse, ein Spielfeld der Juristerei, eine Frage von Moral
und Angemessenheit, und, und, und. Vor allen Dingen ist es ein Problem, das bleiben wird. Egal wieviel und durch wen Sicherheit angeboten wird. denn das sich grundlegende Bedingungen in Somalia ändern,
glaubt ja wohl niemand ernsthaft. Schliesslich erfüllen auch die Somalier ihren internationalen Zweck.


Gute Nacht

Jens
Henri
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Registriert: Sa 12. Jan 2008, 15:37

Re: Sicherung vor Piraten

Beitrag von Henri »

Alexander hat geschrieben:
Henri hat geschrieben: Das heißt dein einziger Vorschlag, ist der schon ziemlich abgedroschene von Entwicklungshilfe???

Ich frag mich wieder einmal, ob Du Beiträge überhaupt liest...

Habe ich das Wort "Entwicklungshilfe" irgendwo gebraucht? Ich glaube nicht.

Aber ist ja auch egal, denn ich könnte hier ja wohl schreiben was ich will, es wäre egal, denn Du scheinst Dich ja auf mich "eingeschossen" zu haben. Schön für Dich, wenn Du sonst nix zu tun hast. Weiterhin viel Spaß damit, durch solches "Einschießen" die Diskussion kaputt zu machen.
Wenn du denn mal was schreiben würdest! Das Problem bei Claudia Roth (könnte auch Ideologen schreiben können, fande Roth aber irgendwie passender :D ) Leuten wie dir ist, dass man sich auch mit einer Wand unterhalten könnte. Es gibt nur eine Meinung und das ist die ihrige. Argumentieren bringt da gar nichts man ob ihre Ideen umsetzbar sind oder nicht ist ihnen völlig egal. Hauptsache die Ideologie durchgesetzt, ob das Problem damit beseitigt werden kann oder nicht ist ja auch egal! Und ja nicht zu konkret werden, man könnte ja festgenagelt werden!

Das meine Ideen zur Piratenbekämpfung weit entfernt von perfekt oder politisch korrekt sind weiß ich selber. Aber sie sind hochwirksam und das hat bisher auch niemand bestritten. Natürlich bekämpft damit auch nur die Sympthome und nicht die Ursache. Alle Vorschläge die hier gebracht wurden von M Sicherheit , Arne etc. bekämpfen nur die Sympthome aber hier bleibt einem leider nichts anderes übrig.

Alle diese Vorschläge enstammen ja der Ratlosigkeit wie man die Ursachen beseitigen könnte. Und selbst die Maßnahme mit Sicherheitspersonal an Bord ist ja auch nur bedingt praktikabel. Denn das würde bedeuten das man im nördlichen und mittleren Indischen Ocean nicht mehr ohne solches Personal fahren könnte. Und ob das umzusetzen ist bleibt fraglich. Bzw. würden sicherlich genug Reeder das nicht bezahlen würden so das immernoch genug Beute für die Piraten bleibt. Allein der logischtische Aufwand wäre enorm. Dazu kommt noch dass man das ja dauerhaft beibehalten müsste, den sobald man damit wieder aufhören würde, wären die Piraten ja wieder da.

So und nun nochmal, lege uns doch bitte mal deinen Masterplan da wie du die Ursachen für die Piraterie beseitigen willst? Ich kann bzw. habe dir genau gesagt was ich für die geeigneten Maßnahmen halte, nun würde ich gerne deine lesen. Den Moralapostel spielen kann schließlich jeder, kann sogar ich wenn ich will ;) .
Speed has never killed anyone. Suddenly becoming stationary, that's what gets you.
Fischländer
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Re: Sicherung vor Piraten

Beitrag von Fischländer »

Hallo,
Alexander hat geschrieben:
Ich habe hier in diesem Forum schon mehr als einmal darauf hingewiesen, daß die effektivste Lösung letztlich die ist, die dafür sorgt, daß die Ursachen, warum die Leute dort zu Piraten werden, bekämpft werden...
Ein Beitrag der Tagesschau:
Schwierige Hilfe für ein zerrissenes Land
Nach 20 Jahren Bürgerkrieg ist Somalia ein gescheiterter Staat. In der Hauptstadt Mogadischu gehören Schusswechsel zum Alltag. Zum Überleben sind viele auf internationale Hilfe angewiesen. Aber es ist schwierig, Hilfsgüter ins Land zu bekommen. Und ebenso schwierig, sie zu verteilen.
http://www.tagesschau.de/ausland/somalia280.html

freundliche Grüße
Meine Fotos sind durch ein Copyright urheberrechtlich geschützt.
ArneKiel

Re: Sicherung vor Piraten

Beitrag von ArneKiel »

Moin,

Jens und Fischländer haben das schon angeschnitten - Entwicklungshilfe wird ja schon massiv geleistet - dies ist auch einer der Gründe für die Mission Atalanta -
der Schutz der Nahrungsmitteltransporte in dieses Land. Nur gibt es bei Ländern wie Somalia keinen Reset-Knopf den man nach Belieben oder bei Bedarf drücken kann.
Die fast nicht funktionierende Regierung, das religiöse Umfeld, die Warlords bleiben erhalten. Sicher gäbe es radikale Lösungen, die aber nicht mit dem Völkerrecht vereinbar wären.
Hier würde man dann vielleicht die Wurzel allen Übels bekämpfen - über die Konsequenzen, die eine derartige Politik für uns alle hätte - möchte ich aber gar nicht nachdenken.
Alexander
Mitglied
Beiträge: 1073
Registriert: Fr 11. Jan 2008, 13:59

Re: Sicherung vor Piraten

Beitrag von Alexander »

Henri hat geschrieben:
Alexander hat geschrieben:
Henri hat geschrieben: Das heißt dein einziger Vorschlag, ist der schon ziemlich abgedroschene von Entwicklungshilfe???

Ich frag mich wieder einmal, ob Du Beiträge überhaupt liest...

Habe ich das Wort "Entwicklungshilfe" irgendwo gebraucht? Ich glaube nicht.

Aber ist ja auch egal, denn ich könnte hier ja wohl schreiben was ich will, es wäre egal, denn Du scheinst Dich ja auf mich "eingeschossen" zu haben. Schön für Dich, wenn Du sonst nix zu tun hast. Weiterhin viel Spaß damit, durch solches "Einschießen" die Diskussion kaputt zu machen.
Wenn du denn mal was schreiben würdest! Das Problem bei Claudia Roth (könnte auch Ideologen schreiben können, fande Roth aber irgendwie passender :D ) Leuten wie dir ist, dass man sich auch mit einer Wand unterhalten könnte. Es gibt nur eine Meinung und das ist die ihrige. Argumentieren bringt da gar nichts man ob ihre Ideen umsetzbar sind oder nicht ist ihnen völlig egal. Hauptsache die Ideologie durchgesetzt, ob das Problem damit beseitigt werden kann oder nicht ist ja auch egal! Und ja nicht zu konkret werden, man könnte ja festgenagelt werden!

Das meine Ideen zur Piratenbekämpfung weit entfernt von perfekt oder politisch korrekt sind weiß ich selber. Aber sie sind hochwirksam und das hat bisher auch niemand bestritten. Natürlich bekämpft damit auch nur die Sympthome und nicht die Ursache. Alle Vorschläge die hier gebracht wurden von M Sicherheit , Arne etc. bekämpfen nur die Sympthome aber hier bleibt einem leider nichts anderes übrig.

Alle diese Vorschläge enstammen ja der Ratlosigkeit wie man die Ursachen beseitigen könnte. Und selbst die Maßnahme mit Sicherheitspersonal an Bord ist ja auch nur bedingt praktikabel. Denn das würde bedeuten das man im nördlichen und mittleren Indischen Ocean nicht mehr ohne solches Personal fahren könnte. Und ob das umzusetzen ist bleibt fraglich. Bzw. würden sicherlich genug Reeder das nicht bezahlen würden so das immernoch genug Beute für die Piraten bleibt. Allein der logischtische Aufwand wäre enorm. Dazu kommt noch dass man das ja dauerhaft beibehalten müsste, den sobald man damit wieder aufhören würde, wären die Piraten ja wieder da.

So und nun nochmal, lege uns doch bitte mal deinen Masterplan da wie du die Ursachen für die Piraterie beseitigen willst? Ich kann bzw. habe dir genau gesagt was ich für die geeigneten Maßnahmen halte, nun würde ich gerne deine lesen. Den Moralapostel spielen kann schließlich jeder, kann sogar ich wenn ich will ;) .

Langsam werden Deine persönlichen Angriffe langweilig. Kehr zu einem vernünftigen, sachlichen Diskussionsstil zurück und entschuldige Dich für Deine persönlichen Angriffe, dann - aber auch wirklich erst dann - werde ich mit Dir weiter zu diesem Thema diskutieren. Und informier Dich mal, was der Begriff "Nettiquette" bedeutet.
Meine Schiffsfotos bei Fotocommunity: http://home.fotocommunity.de/squarerigg ... 4&g=240434
Spleißen

Re: Sicherung vor Piraten

Beitrag von Spleißen »

Guten Morgen

Hatte vor kurzem schon mal die Frage hier eingestellt, es gab aber keine Reaktion.
Wurde von den Piraten schon mal ein USA-Frachter angegriffen ??
Oder ist es fast unmöglich, in diesem Gebiet "Amis" zu sehen !
Nach was für ein Schema werden die Schiffe angegriffen, wo verschwinden die Millionen Dollars.
Doch etwa nicht in der Entwicklungshilfe die vom Ausland kommen soll !!!!

Roland

Langsam reicht es aber mit Euch zwei Streithälsen, nur Ellenlange Berichte wo einer dem anderen immer wieder das selbe vorwirft.
Schreibt es doch auf Basis "PN", da müssen wir es bitte nicht lesen !!!!!
Alexander
Mitglied
Beiträge: 1073
Registriert: Fr 11. Jan 2008, 13:59

Re: Sicherung vor Piraten

Beitrag von Alexander »

Spleißen hat geschrieben: Wurde von den Piraten schon mal ein USA-Frachter angegriffen ??
Oder ist es fast unmöglich, in diesem Gebiet "Amis" zu sehen !
Ich hab keine genauen Infos, ob auch schon Schiffe US-amerikanischer Schiffe entführt wurden.

Aber: Wenn man überlegt, daß die Route ums Horn von Afrika und durch den Suezkanal primär für Schiffe relevant ist, die zwischen Europa und Asien fahren und den Umweg um das Kap der guten Hoffnung vermeiden wollen, dann dürfte klar sein, daß US-Schiffe dort eher weniger zu finden sind. Die naheliegende Route zumindest für Containerfrachter von Asien in die USA verläuft wohl über den Pazifik an die Westküste. Und Tanker, die aus dem Persischen Golf in die USA wollen, fahren wohl aufgrund ihrer Größe eher um das Kap der guten Hoffnung rum.
Meine Schiffsfotos bei Fotocommunity: http://home.fotocommunity.de/squarerigg ... 4&g=240434
ArneKiel

Re: Sicherung vor Piraten

Beitrag von ArneKiel »

Spleißen hat geschrieben:Guten Morgen

Hatte vor kurzem schon mal die Frage hier eingestellt, es gab aber keine Reaktion.
Wurde von den Piraten schon mal ein USA-Frachter angegriffen ??
Oder ist es fast unmöglich, in diesem Gebiet "Amis" zu sehen !
Nach was für ein Schema werden die Schiffe angegriffen, wo verschwinden die Millionen Dollars.
Doch etwa nicht in der Entwicklungshilfe die vom Ausland kommen soll !!!!

Roland

Langsam reicht es aber mit Euch zwei Streithälsen, nur Ellenlange Berichte wo einer dem anderen immer wieder das selbe vorwirft.
Schreibt es doch auf Basis "PN", da müssen wir es bitte nicht lesen !!!!!
Moin, Roland!

Es wurde sogar ein US-Kriegsschiff von Piraten angegriffen:
Moin,

Fünf Somalier in den USA wegen Piraterie verurteilt

Im April wurde das amerikanische Kriegsschiff "USS Nicholas" vor Somalia angegriffen - jetzt verurteilte eine Jury im US-Bundesstaat Virginia fünf Somalier für die Attacke. Das Strafmaß soll im März verkündet werden, die Männer müssen mit lebenslangen Haftstrafen rechnen. Fünf Somalier sind in den USA wegen eines Angriffs auf ein US-Kriegsschiff im Indischen Ozean verurteilt worden. Die Geschworenen eines Gerichts in der Hafenstadt Norfolk im US-Bundesstaat Virginia sprachen die Angeklagten am Mittwoch in allen 14 Anklagepunkten schuldig, darunter Piraterie, Angriff mit gefährlichen Waffen und versuchte Plünderung eines Schiffes. Nach Einschätzung der Jury waren die fünf Somalier im April an einem Angriff auf das US-Kriegsschiff "USS Nicholas" vor der Küste des ostafrikanischen Landes beteiligt....

Spiegel Online http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0 ... 52,00.html
Der letzte gekaperte Frachter mit Management in den USA war die MSC Panama (Liberia Flagge - Besatzung aus Myanmar) am 10. Dezember 2010
Eigner: EASTWIND MARITIME, 444 MADISON AVENUE, NEW YORK NY - U.S.A - inwieweit das nun echte Amis oder New Yorker Griechen sind k.A.

Frachter mit echter US-Flagge sind ja etwas seltener zu sehen - Panama und die Marshall Islands haben dabei in Fachkreisen den Ruf Zweitregister der USA zu sein - wieviele Frachter nun unter dem direktem Einfluß von US-Eignern stehen, kann ich Dir leider nicht sagen. Lt. CIA gibt es 465 Schiffe unter US-Flagge und 734 Schiffe mit US-Eigner unter fremder Flagge

CIA.gov: https://www.cia.gov/library/publication ... os/us.html
Henri
Mitglied
Beiträge: 273
Registriert: Sa 12. Jan 2008, 15:37

Re: Sicherung vor Piraten

Beitrag von Henri »

Spleißen hat geschrieben:Guten Morgen

Hatte vor kurzem schon mal die Frage hier eingestellt, es gab aber keine Reaktion.
Wurde von den Piraten schon mal ein USA-Frachter angegriffen ??
Oder ist es fast unmöglich, in diesem Gebiet "Amis" zu sehen !
Frag mich nicht genau wann, ich glaube 2009 wurde ein Frachter unter US Flagge angeriffen. Ein Teil der Besatzung hat sich im Maschinenraum verbarikadiert. Den Kapitän haben die Piraten mitsamt dem Rettungsboot entführt und bei der Befreiungsaktion haben Scharfschützen einen (oder mehere das weiß ich nicht mehr) Piraten getötet worüber sich diese tierisch aufgeregt haben.

Schiffe unter US Flagge fahren dort häufiger als man denkt. In den meisten Fällen fahren sie allerdings fürs MSC und haben entsprechend Leute an Bord. Paar Container Eimer unter US FLagge sind dort auch unterwegs von APL und Sealand.

Nachtrag:

In Djibouti sind häufig Frachter unter US Flagge anzutreffen, fahren Hilfsgüter o.ä. dorthin. Allerdings ist es schwierig dort unter all dem Stachdraht noch das Schiff zu sehen. :D
Speed has never killed anyone. Suddenly becoming stationary, that's what gets you.
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